Diskussionsforum für alle

hier kann man ohne im Forum angemeldet zu sein Fragen stellen und Anregungen geben

Re: Lithiumchlorid

Beitragvon bee » Mo Jan 29, 2018 8:23 pm

hallo Gilrain,
Gilrain hat geschrieben:I

Es ist aber nicht das "Wundermittel". Evtl. kann man positive Ideen für den Übergang auf SC gebrauchen...aber dann nur, um eine Krise bei der Umstellung zu überwinden.



Vergiss das und gib das ja nicht deinen Bienen!!!!

Die sind verrückt!
Die wollen jetzt ein Psychopharmaka den Bienen geben! Lithiumchlorid wurde früher bei Schizophrenie und bei manischer Depression verabreicht, jetzt nicht mehr weil Nebenwirkungen aufgetreten sind.

In dem Video sagt die Autorin:
lithiumchlorid.jpeg
lithiumchlorid.jpeg (11.31 KiB) 1290-mal betrachtet


"Lithium ist nicht gleich Lithium" - korrekt. Nur heute werden andere Lithiumverbindungen an manisch Depressive verabreicht, weil besagtes Lithiumchlorid negative Auswirkungen hatte.
Und was heisst über einen längeren Zeitraum genommen werden?

Der Entdecker der Wirkung des Lithiumchlorids hatte folgendes herausgefunden:
Die antimanische Wirkung von Lithiumsalzen wurde von dem australischen Psychiater John F. Cade entdeckt, der Lithium erstmals 1949 als psychiatrisches Medikament beschrieb. Die Entdeckung des Effekts beruhte eigentlich auf einer falschen Annahme: Cade hatte mit Harnstoffverbindungen experimentiert, da er eine Vergiftung des Organismus mit Stoffwechselendprodukten wie Harnstoff als Auslöser psychischer Störungen ansah.[3] In einem psychiatrischen Handbuch heißt es:
„Während der Durchführung eines Tierexperiments hatte Cade eher zufällig entdeckt, daß Lithium die Tiere lethargisch machte, woraufhin er dieses Mittel einigen seiner aufgeregten Patienten verabreichte. [... Weiter heißt es, dies sei ein] zentraler Moment in der Geschichte der Psychopharmakologie [...gewesen.]“

– Kaplan & Sadock [4]


Für mich sind da sehr wohl Parallelen da. Warum sollte ein Psychopharmaka keine Auswirkungen auf die Bienen haben, besonders dann, wenn das Konzept ist, dass die Konzentration des Lithiumchlorids im Blut der Bienen so hoch sein soll, dass die Varroen daran eingehen, wenn sie deren Blut saugen!

Die Befürworter sind wahnsinnig und sollten eine gute Dosis Lithiumchlorid bekommen!!!

Meine Frage ist warum die immer die Milben bekämpfen müssen?
Können die denn nicht ihr Bewusstsein soweit öffnen, dass sie bemerken, dass wir, die Imker, das Problem sind und nicht die Varroen. Ändert euer Verhalten zu den Bienen und die Milben werden kein Problem mehr sein!
liebe Grüße
bee

ResistantBees.com
Benutzeravatar
bee
Site Admin
 
Beiträge: 4834
Registriert: So Mär 17, 2013 7:03 pm
Wohnort: La Palma
Gegend wo die Bienen stehen: La Palma
Zahl kleinzelliger Bienenvölker: zu viele ;-)
Zahl grosszelliger Völker: 0
Jahre Imkererfahrung: 30

Re: Lithiumchlorid

Beitragvon Gilrain » Mi Jan 31, 2018 12:25 am

Hallo bee,

zunächst hatte ich geschrieben:
"Don´t try this at home!!!"

Der Studienaufbau wirkt aber wissenschaftlich seriös und auch mit Blick auf die Bienen durchdacht.
Der Ansatz des Forscherteams war es, weg von den organischen Säuren zu kommen, da sie erkannt haben, dass dieser Weg als DIE Lösung falsch sein muss.
Das halte ich für den Ansatz in einem Bieneninstitut schon mal für gut.
Natürlich kann man an dem Punkt einwerfen: Hej, warum schauen sie dann nicht mal hier auf der Seite vorbei, und erkennen, dass wir einen Paradigmenwechsel weg vom Blick des Imkers, hin zum Blick des Bienenhalters, der das Wohl seiner Bienen an die oberste Stelle stellt, brauchen (und somit bei den sc landen)?
Aber vielleicht ist das zu viel verlangt.

Ich möchte diese Grundlagenforschung nur nicht gleich total verteufeln!
Ich halte es zwar für unwahrscheinlich, dass daraus mal ein Behandlungskonzept werden könnte (z.B.: 100% Mortalität der Bienenbrut), aber ausschließen will ich es auch nicht.

Ich sehe es eher wie beim Thema "Plastik und Bienen": Niemand, der das Wohl der Bienen an oberste Stelle stellt, wünscht sich Kunststoffwaben (das hast Du selbst geschrieben), aber es zeigt sich, dass der befristete Einsatz von Kunststoffwaben den Übergang auf sc sehr viel einfacher und mit deutlich weniger Verlusten und Zeit gelingen lässt.

Die forschen in dem Institut eh weiter. Was, wenn die eine Behandlung finden, die punktuell eingesetzt helfen kann, Krisen zu überwinden?

So war mein Statement zu dem Ansatz zu verstehen. Machen will ich das mal eben so ganz bestimmt nicht (Don´t try this at home!!!!)!!!

LG, Gilrain

P.S.: Ich glaube nicht, dass man die bekannte Wirksamkeit einer Substanz auf den Menschen mal eben direkt auf die Bienen (und umgekehrt) übertragen kann.
Gilrain
 
Beiträge: 20
Registriert: Di Nov 28, 2017 11:05 pm
Wohnort: Nordhessen
Gegend wo die Bienen stehen: Nordhessen
Zahl kleinzelliger Bienenvölker: 0
Zahl grosszelliger Völker: 7
Jahre Imkererfahrung: 0

Re: Diskussionsforum für alle

Beitragvon Happy » Mi Jan 31, 2018 7:00 pm

Gilrain hat geschrieben:Was, wenn die eine Behandlung finden, die punktuell eingesetzt helfen kann, Krisen zu überwinden?
Und was sollen die Bienen dann davon lernen, wenn die Milben aufeinmal alle tot sind, ohne das die einen nur Finger krumm machen mussten.
Das geht so nicht. Die Bienen müssen es lernen, und fertig.
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mohandas K. Gandhi
Benutzeravatar
Happy
 
Beiträge: 1003
Registriert: Fr Nov 01, 2013 12:48 pm
Wohnort: Deutschland
Gegend wo die Bienen stehen: Baden-Württenberg
Zahl kleinzelliger Bienenvölker: einige-viele
Zahl grosszelliger Völker: 0
Jahre Imkererfahrung: 5

Re: Lithiumchlorid

Beitragvon bee » Mi Jan 31, 2018 7:51 pm

hallo Gilrain,

Gilrain hat geschrieben:P.S.: Ich glaube nicht, dass man die bekannte Wirksamkeit einer Substanz auf den Menschen mal eben direkt auf die Bienen (und umgekehrt) übertragen kann.


es geht um ein Experiment, das der Entdecker der Wirkung des Lithiumchlorids, Cade, an Tieren erkannt hat:

„Während der Durchführung eines Tierexperiments hatte Cade eher zufällig entdeckt, daß Lithium die Tiere lethargisch machte, woraufhin er dieses Mittel einigen seiner aufgeregten Patienten verabreichte. [... Weiter heißt es, dies sei ein] zentraler Moment in der Geschichte der Psychopharmakologie [...gewesen.]“

– Kaplan & Sadock [4]


und des weiteren stimme ich Happy vollkomen bei -

Mit den Bieneninstituten hab ich sehr gespaltene Erfahrungen.
Ich fragte einen bekannten Bienenforscher, aus einem norddeutschen Bieneninstitut, ganz öffentlich wer ihn denn eigentlich bezahle.
Seine Antwort war:
"zu 80% Bayer und Co"
:sorpresa:

Ich wiederhole nochmals - wenn wir so weiter machen, dann werden unsere Bienen nicht mehr überlebensfähig sein. Das ist der Weg genau in die falsche Richtung, denn wir müssen zurück zum Ursprung, so wie die Bienen früher waren und 100 Millionen Jahre ohne uns Menschen alle extremen Krisen überwunden haben. Seit wir Imker Hand angelegt haben gehts mit den Bienen steil bergab.

Und es gibt Lösungen!!!!!
liebe Grüße
bee

ResistantBees.com
Benutzeravatar
bee
Site Admin
 
Beiträge: 4834
Registriert: So Mär 17, 2013 7:03 pm
Wohnort: La Palma
Gegend wo die Bienen stehen: La Palma
Zahl kleinzelliger Bienenvölker: zu viele ;-)
Zahl grosszelliger Völker: 0
Jahre Imkererfahrung: 30

Re: Lithiumchlorid

Beitragvon Gilrain » Do Feb 01, 2018 12:38 am

Wenn wir so weiter machen, dann werden unsere Bienen nicht mehr überlebensfähig sein. Das ist der Weg genau in die falsche Richtung, denn wir müssen zurück zum Ursprung, so wie die Bienen früher waren und 100 Millionen Jahre ohne uns Menschen alle extremen Krisen überwunden haben. Seit wir Imker Hand angelegt haben gehts mit den Bienen steil bergab.

Da bin ich zu 100% bei Dir und allen, die es schon im Sinne Ed&Dees machen, oder noch machen wollen.
So bin ich ja hier gelandet!

Verzeiht aber bitte, dass ich dennoch sehr nervös bin. Bisher hat es ein Volk von mir nicht über den Winter geschafft. Durch die Weiselzellen, die im Frühherbst noch nicht da waren, jetzt aber schon, gehe ich davon aus, dass das Volk im späteren Herbst die Königin verloren hat. Es hat also nichts damit zu tun, dass ich bewusst auf die OS- Behandlung, die ich für grundverkehrt halte, verzichtet habe. Ich lasse meinen Imkerpaten aber auch noch einmal das tote Volk begutachten.

Happy hat geschrieben:
Und was sollen die Bienen dann davon lernen, wenn die Milben aufeinmal alle tot sind, ohne das die einen nur Finger krumm machen mussten.
Das geht so nicht. Die Bienen müssen es lernen, und fertig.


Du hast natürlich recht.
Ich habe jetzt alles hier, um am WE eine Mittelwandpresse für 5,1mm zu bauen. Der Umstieg auf die "Übergangsgröße" (D. Stieglitz und L. Herboldsheimer) sollte dann ja eigentlich problemlos verlaufen. Ich habe aber Angst vor der Zeit, bis ich wirklich bei 4,9mm angekommen bin. Wenn ich es richtig gelesen und verstanden habe, gehört zum hier vorgestellten Konzept die Puderzucckermethode zur Unterstützung der Bienen dazu. Inzwischen scheint aber klar zu sein, dass diese Methode durch ein verändertes Verhalten der Varroen nicht mehr wirklich greift.
In diesem Dilemma, greife ich (theoretisch) gerne nach jedem Strohhalm.
LiCl klang dann (wenn auch frühestens in 5-6 Jahren wirklich vorhanden) für mich, bei allen Zweifeln, die ich an diesem Ansatz habe, nach einer (theoretischen) Möglichkeit, die Bienen in der Phase der Umstellung zu unterstützen.

Danke an bee und Happy, die sich bei Beiträgen wie meinen sicherlich nur an den Kopf fassen müssen. Vielen Dank für Eure Geduld!!!

LG, Gilrain
Gilrain
 
Beiträge: 20
Registriert: Di Nov 28, 2017 11:05 pm
Wohnort: Nordhessen
Gegend wo die Bienen stehen: Nordhessen
Zahl kleinzelliger Bienenvölker: 0
Zahl grosszelliger Völker: 7
Jahre Imkererfahrung: 0

Re: Diskussionsforum für alle

Beitragvon Karl » Sa Feb 03, 2018 12:34 pm

Hallo Stephan,
es gibt ein Video auf YouTube das ab Minunte 04:49 einen Link von "www-resistantbees-com" einblendet.

Einen Zusammenhang von der beschriebenen VHS erkenne ich nicht.

Titel des Videos:
VSH Varroa resistente Bienen - Womöglich eine endgültige Lösung gegen die Varroa!!
https://www.youtube.com/watch?v=BkLY_V6V2DM

MfG
Karl
Karl
 
Beiträge: 37
Registriert: So Feb 05, 2017 12:34 pm
Wohnort: Niederösterreich Austria
Gegend wo die Bienen stehen: Mostviertel
Zahl kleinzelliger Bienenvölker: 0
Zahl grosszelliger Völker: 4
Jahre Imkererfahrung: 8

Re: Diskussionsforum für alle

Beitragvon bee » Sa Feb 03, 2018 7:09 pm

hallo Karl,

der Autor des Videos verwechselt leider das VSH mit dem hygienischen Verhalten.
Das stimmt alles nicht so wie er es darstellt.
Früher nannte man das SMR (small mite reproduction) und John Harbo hat das VSH (Varroa Sensitive Hygiene) eingeführt oder besser neu definiert:
viewtopic.php?p=2127#p2127
und
https://resistantbees.com/blog/?page_id=1698

Beim VSH ist das entscheidenste, dass sich die Milben in den Zellen nicht vermehren, ein Anreichern von sterilen Milben in den Zellen.

Der Autor beschreibt nur das hygienische Verhalten und nicht das VSH.
http://www.resistantbees.com/hyg.html

Karl hat geschrieben:es gibt ein Video auf YouTube das ab Minunte 04:49 einen Link von "www-resistantbees-com" einblendet.

Einen Zusammenhang von der beschriebenen VHS erkenne ich nicht.

Titel des Videos:
VSH Varroa resistente Bienen - Womöglich eine endgültige Lösung gegen die Varroa!!
https://www.youtube.com/watch?v=BkLY_V6V2DM

liebe Grüße
bee

ResistantBees.com
Benutzeravatar
bee
Site Admin
 
Beiträge: 4834
Registriert: So Mär 17, 2013 7:03 pm
Wohnort: La Palma
Gegend wo die Bienen stehen: La Palma
Zahl kleinzelliger Bienenvölker: zu viele ;-)
Zahl grosszelliger Völker: 0
Jahre Imkererfahrung: 30

Re: Diskussionsforum für alle

Beitragvon Karl » Sa Feb 03, 2018 9:04 pm

bee hat geschrieben:hallo Karl,

der Autor des Videos verwechselt leider das VSH mit dem hygienischen Verhalten.
Das stimmt alles nicht so wie er es darstellt.


Hallo Stephan,
deshalb meine Info hier, weil deine Domain exzellenten Inhalt für alle die einen Ausweg suchen bereitstellt und sich meilenweit von allen anderen Lösungsungen der Varroa Problematik abgrenzt.
Mitlerweile hab ich schon sehr viel von deinem Forum und Blog gelesen und in der Theorie verstanden.
Heuer ist das Jahr, wo auch ich ernsthaft versuche das in die Tat umzusetzen.

Vielen Dank, für alles was ich hier von Dir und allen Im Forum gelernt habe!

Karl
Karl
 
Beiträge: 37
Registriert: So Feb 05, 2017 12:34 pm
Wohnort: Niederösterreich Austria
Gegend wo die Bienen stehen: Mostviertel
Zahl kleinzelliger Bienenvölker: 0
Zahl grosszelliger Völker: 4
Jahre Imkererfahrung: 8

Re: Diskussionsforum für alle

Beitragvon bee » So Feb 04, 2018 7:28 pm

hallo Karl,

Karl hat geschrieben:
Hallo Stephan,
deshalb meine Info hier, weil deine Domain exzellenten Inhalt für alle die einen Ausweg suchen bereitstellt und sich meilenweit von allen anderen Lösungsungen der Varroa Problematik abgrenzt.


ja und das was Dee Lusby schreibt ist noch viel besser als das was ich geschrieben habe:
https://resistantbees.com/blog/?page_id=852

Das ist derart umfangreich, was da alles an Informationen steht und das ist alles was man braucht, um Erfolg zu haben.
NUR fast keiner liest da,s wie ich bemerkt habe, nicht mal die alt eingesessenen Hasen haben das richtig studiert!
:verwirrt:
Mitlerweile hab ich schon sehr viel von deinem Forum und Blog gelesen und in der Theorie verstanden.
Heuer ist das Jahr, wo auch ich ernsthaft versuche das in die Tat umzusetzen.


Die Bienen werden sich freuen und es dir danken!!!
:biene: :biene: :biene:
liebe Grüße
bee

ResistantBees.com
Benutzeravatar
bee
Site Admin
 
Beiträge: 4834
Registriert: So Mär 17, 2013 7:03 pm
Wohnort: La Palma
Gegend wo die Bienen stehen: La Palma
Zahl kleinzelliger Bienenvölker: zu viele ;-)
Zahl grosszelliger Völker: 0
Jahre Imkererfahrung: 30

Wabenerneuerungswahn - ist das richtig?

Beitragvon bee » Di Feb 06, 2018 8:20 pm

hallo fearmentor,
fearmentor hat geschrieben:weil es gerade Thema war wollt ich mal zum Besten geben welchen Dampfwachsschmelzer ich mir nachgebaut habe.
https://www.youtube.com/watch?v=U5VRTONB6s8
Dieser basiert auch auf nen Dampf-Tapetenlöser und nem Weithalsfass.
In einen 3 Zargenturm passen sicherlich mehr Rähmchen, aber die Tonne ist leicht, gut transportabel und hällt 100% dicht.


sehr gute Idee
:wink:

nur eines gefällt mir nicht in dem Video.
Der Malte Wiemann zeigt uns die Waben die er einschmelzt und sagt "die sind schwarz und werden (deswegen) eingeschmolzen".
Also erstens ist diese Wabe nicht schwarz sondern braun, also noch gar nicht alt. Und für mich und für die Bienen sind das absolut die besten Waben die man sich vorstellen kann!!!!

Ich habe ja schon öfter erwähnt, dass Charles Dadant NIE seine Waben erneuert hat.

Und nun habe ich auch bei August von Berlepsch ähnliches gefunden:
Die Biene und die Bienenzucht in honigarmen Gegenden, August Baron von Berlepsch, Seite 99
http://digital.zbmed.de/apidologie/cont ... ew/2793131

alte_waben_berlepsch1.jpeg
alte_waben_berlepsch2.jpeg


Da muss man sich einmal ersthaft Gedanen machen, ob der Wabenerneurungswahn vieler Imker eigentlich das richtige ist für die Bienen, oder ob das ein grosser Stress für sie ist!
liebe Grüße
bee

ResistantBees.com
Benutzeravatar
bee
Site Admin
 
Beiträge: 4834
Registriert: So Mär 17, 2013 7:03 pm
Wohnort: La Palma
Gegend wo die Bienen stehen: La Palma
Zahl kleinzelliger Bienenvölker: zu viele ;-)
Zahl grosszelliger Völker: 0
Jahre Imkererfahrung: 30

VorherigeNächste

Zurück zu DISKUSSIONSFORUM für alle

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste