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Re: Mehring

Beitragvon bee » Di Jan 23, 2018 7:23 pm

hallo ralph,
ralph hat geschrieben:hallo bee,
du suchst google sammlung apidologie


uiiii das ist ja unglaublich.
:aplauso: :ha: :foto:
http://digital.zbmed.de/zbmedapido/nav/index/all

ich hab da bei google books gesucht aber das hat ja nichts mit google zu tun, das ist von ZB MED - Informationszentrum Lebenswissenschaften.

Da hat man Zugriff auf die kompletten antiken Büchern von 287 Titeln und folgenden Autoren:
9Einträge für Gerstung, Ferdinand 8Einträge für Kleine, Georg 6Einträge für Alfonsus, Alois 5Einträge für Riem, Johann 4Einträge für Dzierzon, Jan 4Einträge für Huber, François 4Einträge für Huber, Ludwig 4Einträge für Kirsten, Gottlieb 4Einträge für Krancher, Oskar 4Einträge für Rothschütz, Emil 4Einträge für Weygandt, Carl 3Einträge für Alberti, A. 3Einträge für Berlepsch, August von 3Einträge für Beßler, J. G. 3Einträge für Brandt, Johann Friedrich 3Einträge für Dathe, Gustav 3Einträge für Dennler, J. 3Einträge für Otto, Friedrich Theodor 3Einträge für Pfalz, Anton 3Einträge für Pfäfflin, Friedrich 3Einträge für Pollmann, August 3Einträge für Ratzeburg, Julius Theodor Christian 3Einträge für Schmid, Andreas 3Einträge für Schmiedeknecht, Otto 3Einträge für Skach, Josef 3Einträge für Weilinger, A. 3Einträge für Witzgall, Johann 2Einträge für Aisch, Johannes 2Einträge für Assmuss, Eduard Philibert 2Einträge für Christ, Johann Ludwig 2Einträge für Cowan, T. W. 2Einträge für Dickel, Ferdinand 2Einträge für Dollinger, Johann Martin 2Einträge für Ehrenfels, Josef Michael von 2Einträge für Glock, Johann Philipp 2Einträge für Gravenhorst, C. J. H. 2Einträge für Gräbener, Wilhelm 2Einträge für Gundelach, Ferdinand Wilhelm 2Einträge für Gärtner, J. B. 2Einträge für Hampel, Christian 2Einträge für Herter, Julius 2Einträge für Kellen, Tony 2Einträge für Knauff, Johann C. 2Einträge für Kortum, Carl Arnold 2Einträge für Lucas, Johann Gottfried 2Einträge für Ludwig, N. 2Einträge für Maaßen, Albert 2Einträge für Magerstedt, Adolph Friedrich 2Einträge für Nutt, Thomas 2Einträge für Schachinger, Coelestin

Auf gehts, da werden wir bestimmt einige sehr interessante Dinge finden.
:aplauso:

hast du übrigens gesehen an der alten darstellung des berlepschrähmchens, lauter kurzes holz um den zapfen rum, der zeichner war kein schreiner..


Aber der Mehring um so mehr!
:wink:
liebe Grüße
bee

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Johann Dzierzon hatte kleinzellige Bienen

Beitragvon bee » Mi Jan 24, 2018 8:25 pm

Der wohl bekannteste Imker und Bienenforscher im 19. Jahrhundert war Johann Dzierzon aus Oberschlesien.
Er verfasste verschiedenste Bücher und viele Autoren beziehen sich auf seine Literatur.

Nun haben wir festegestellt, dass die Bienen von Johann Dzierzon Zellen von etwa 4,8mm Grösse bauten.

Bild
Johann Dzierzon, Ritter pp

Johann Dzierzon verwendete in seinen bis zu 400 Bienenstöcken noch Naturbau, der an sogenannten Stäbchen von den Bienen erstellt wurde. Stäbchen sind Oberträger oder Leisten, ohne Rähmchen. Erst Freiherr von Berlepsch gab den entscheidenden Anstoß für die Verwendung von Rähmchen und Johannes Mehring führte die Mittelwände ein, alles so um die Mitte des 19. Jahrhunderts.

Hier sind wir fündig geworden:
In Buch "Kurzer Abriss der Bienenzucht" von Johann Dzierzon aus dem Jahre 1848

Bild

schrieb er auf den Seiten 28 und 29 folgendes:
Bild

Bild

Bild


Da schreibt Johann Dzierzon dass "gerade 5 Bienenzellen auf ein Zoll gehen".


Wie gross war damals ein Zoll in Schlesien?

Freiherr August von Berlepsch, der in seinen Büchern andauernd die Literatur von Johann Dzierzon zitiert, spricht in seinem Buch "kurzer Abriss der Bienenzucht" auf Seite 39 davon, dass er das sächsische Zoll verwendet. Er lebte in Thüringen.
Das sächsische Zoll mass 23,6mm.

Da aber Johann Dzierzon in Oberschlesien beheimatet war, kann man annehmen, dass er das schlesische oder Breslauer Zoll verwendete.
Das Breslauer Zoll mass 24,005mm

Bild
http://preussische-masse.de/alte_masse/ ... inzen.html

Johann Dzierzon schrieb, dass gerade 5 Bienenzellen auf ein Zoll gehen.

Das heisst, dass die etwaige Zellengröße seiner Naturbauvölker bei 4,8mm lag.

Und da wir ja wissen, dass Bienen im Naturbau verschiedene Zelolgrößen bauen, die kleinsten im Zentrum des Brutnestes, so können wir annhemen, dass die Bienen damals in Schlesien kleinere und größere Zellen als 4,8mm bauten, aber im Schnitt etwa 4,8mm.

Das ist unglaublich weit entfernt von der heute üblichen, künstlich vergrößerten Zellgröße von bis zu 5,5mm oder mehr sogar.
liebe Grüße
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Sven-Olof Ohlsson aus Finnland mit kleinen Zellen

Beitragvon bee » Fr Jan 26, 2018 8:04 pm

Sven-Olof Ohlsson hat seit Jahren seine über 100 Völker auf kleinen Zellen und behandlungsfrei.

http://www.elgon.es/ohlsson.html

Bild

2 Videos wie sich seine Bienen erfolgreich gegen die Varroen wehren, indem sie sie abschütteln und direkt angreifen:

https://www.youtube.com/watch?v=ApNqust8byE

https://www.youtube.com/watch?v=wKw3ETvSXXM

Bild

sehr interessant was Sven-Olof hier schreibt:
I just name a few that work with Elgon bees today. Pauli Nevala who won gold medal in javelin-throwing in the Olympic games in Japan 1964 is one. Pauli has mentioned to me that his Elgon colonies smelled strongly like of cat pee last autumn. That smell I could sense myself several years ago now when I had Buckfast colonies with a lot of mites in my apiaries. Also others have mentioned they have smelled similar kind of smells from Elgon colonies, especially in autumns. Some of them even called the bee inspector to have the bees checked for American foulbrood, which it wasn’t. Of course it’s difficult to know if this smell have anything to do with the bees fighting the mite, but it seems anyway the bees might smell like this when they are fighting a mite population that is a little bigger than just small.


Bild

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Lithiumchlorid

Beitragvon Karl » So Jan 28, 2018 9:52 am

Hallo Leute,
das Wundermittel gegen (Bienen) Varroa ist da.
Lithiumchlorid - völlig harmlos für Mensch und Bienen, eh klar.

Oder sollte man sich viel mehr erneut WUNDERN über dieses Mittel?
https://www.youtube.com/watch?v=w3Uhc12BvQU
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Re: Lithiumchlorid

Beitragvon bee » So Jan 28, 2018 8:04 pm

also irgenwie schaffen die es doch alle Bienen auszurotten!

In dem Video wird erklärt:
"Das von den Bienen gefressene Lithiumchlorid gelangt in das Blut der Biene und wenn nun eine Milbe das Blut der Biene saugt, tötet dieses die Milbe."

also ist die Konzentration von Lithiumchlorid derart hoch im Blut der Bienen, dass es in der Lage ist die Varroen zu töten!

gut, nun lesen wir was im englischen Wikipedia steht (im deutschen wurde es herausgenommen, warum???)

https://en.wikipedia.org/wiki/Lithium_chloride
Lithium salts affect the central nervous system in a variety of ways. While the citrate, carbonate, and orotate salts are currently used to treat bipolar disorder, other lithium salts including the chloride were used in the past. For a short time in the 1940s lithium chloride was manufactured as a salt substitute, but this was prohibited after the toxic effects of the compound were recognized.[14][15][16]


Das Lithiumchlorid beeinträchtig das zentrale Nervensystem in vielfältiger Weise!

Das heisst, dass Lithiumchlorid FRÜHER gegen "bipolare Störungen" angewandt wurde, was soviel ist wie manische Depression (ähnlich der Schizophrenie).
Jetzt nicht mehr wegen seiner nachgewiesenen Giftigkeit.

Ja dann werden wir schizophrene Bienen bekommen!!!!!
:zerquetscht: :sorpresa:

Anwendung von Lithiumsalzen (früher auch Lithiumchlorid verwendet):
Indikationen

Es gibt drei Indikationsgebiete für Lithium:

1.wiederkehrende Phasen von Depression (unipolar rezidivierende Depression) oder von Depression und Manie (manisch-depressive oder bipolare affektive Störung): Bei diesen Patienten kann eine regelmäßige Lithiumeinnahme dem erneuten Auftreten von Krankheitsphasen vorbeugen. Diese vorbeugende Behandlung (Stimmungsstabilisation) ist heute das Hauptanwendungsgebiet von Lithiumsalzen in der Medizin.
Zur Behandlung einer Depression können Lithiumsalze zu einem Antidepressivum gegeben werden, wenn das Antidepressivum allein keine ausreichende Wirkung gegen die Depression entfaltet (die so genannte Lithiumaugmentation, von lat. augmentare „verstärken“): Eine Manie kann durch Lithiumgabe auch akut gebessert werden.
2.therapieresistente Schizophrenie
3.Dies ist die zweite noch gebräuchliche Indikation. Sie wird in Kombination mit Neuroleptika angewendet.
Mittel der zweiten Wahl zur vorbeugenden Behandlung bei Cluster-Kopfschmerz[6]


und:
Wirkmechanismus

Die Wirkungsweise von Lithium ist weitgehend unbekannt, da es auf zahllose Prozesse im menschlichen Körper einwirkt. So wird vermutet, dass Lithium die Wahrscheinlichkeit einer weiteren affektiven Episode vermindert, indem es bei manischen Episoden einen Noradrenalinüberschuss senkt und bei depressiven Episoden die Serotoninproduktion aktiviert.


und:
Die therapeutische Breite von Lithium ist gering, das heißt: Eine giftige Menge ist nur wenig höher als die, bei der die gewünschte Wirkung eintritt, weshalb eine Selbstbehandlung sehr gefährlich ist.


au wei, und wie ist das mit der Dosierung bei den Bienen?



Karl hat geschrieben:Hallo Leute,
das Wundermittel gegen (Bienen) Varroa ist da.
Lithiumchlorid - völlig harmlos für Mensch und Bienen, eh klar.

Oder sollte man sich viel mehr erneut WUNDERN über dieses Mittel?

https://www.youtube.com/watch?v=w3Uhc12BvQU
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Re: Lithiumchlorid

Beitragvon bee » So Jan 28, 2018 8:11 pm

noch was interessantes zu Lithiumtherapie.
https://de.wikipedia.org/wiki/Lithiumtherapie

Die antimanische Wirkung von Lithiumsalzen wurde von dem australischen Psychiater John F. Cade entdeckt, der Lithium erstmals 1949 als psychiatrisches Medikament beschrieb. Die Entdeckung des Effekts beruhte eigentlich auf einer falschen Annahme: Cade hatte mit Harnstoffverbindungen experimentiert, da er eine Vergiftung des Organismus mit Stoffwechselendprodukten wie Harnstoff als Auslöser psychischer Störungen ansah.[3] In einem psychiatrischen Handbuch heißt es:

„Während der Durchführung eines Tierexperiments hatte Cade eher zufällig entdeckt, daß Lithium die Tiere lethargisch machte, woraufhin er dieses Mittel einigen seiner aufgeregten Patienten verabreichte. [... Weiter heißt es, dies sei ein] zentraler Moment in der Geschichte der Psychopharmakologie [...gewesen.]“

– Kaplan & Sadock [4]


Also das Lithiumchlorid macht Tiere lethargisch!!!
gut, dann bringen die ja auch keinen Honig wenn sie dauernd rumhängen!
:gracias:
liebe Grüße
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Re: Frage zu Kunstwaben

Beitragvon Frau B aus N » So Jan 28, 2018 8:45 pm

Hallo Stephan,

mangels Suchfunktion stelle ich womöglich jetzt eine Frage zum drölfzigsten Mal (dann entschuldige ich mich):

Die neuen 4,9er Kunststoffwaben, die Du anbietest oder hoffentlich bald wieder anbietest - haben die eine Ecke für die Drohnenbrut? Oder sind die durchgängig nur 4,9 mm-Zellen?

Danke,
Frau B
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Re: Lithiumchlorid

Beitragvon Gilrain » So Jan 28, 2018 10:31 pm

Ich habe mal nach der Studie von Frau Dr. Ziegelmann gesucht. Auf Youtube bin ich auf eine interessante Einschätzung gestoßen:
https://www.youtube.com/watch?v=J5Ci6wEh0LI

Kurzzusammenfassung:
Don´t try this at home!!!
Das Team von Frau Dr. Ziegelmann ist zufällig auf die Wirksamkeit von Lithiumverbindungen gegen die Varroamilben gestoßen.
Daraufhin hat ihr Team m.E. sehr gute Grundlagenstudien betrieben. Das Hauptergebnis ist, dass Lithium wohl ein Element ist, das auch in relativ geringer Konzentration zu einer 100% Mortalität bei den Varroen führt.Gleichzeitig schädigt es die Arbeiterinnen offensichtlich im Laborversuch nicht. Lediglich bei Dauergabe verkürzt sich die Lebenserwartung der Arbeiterinnen signifikant.
Eine Einmalgabe tut dies nicht im signifikanten Maß, tötet aber trotzdem die Varroamilben ab.
Jetzt kommen aber die Kritikpunkte von dem oben velinkten Youtubevideo:
1.) Die Versuche wurden nur an "Käfigbienen" durchgeführt, nicht aber in einem echten Volk.
2.) Eine Auswirkung auf das zentrale Nervensystem der ArbeiterInnen (Orientierung, Arbeiten im Volk, etc.), wurden nicht untersucht.
3.) Auswirkungen auf Drohnen und die Königin wurden nicht untersucht
4.) Neben der Studie, gibt es wohl eine Patentschrift zu der Sache. Dort wird dann auch untersucht, welche Auswirkung dies auf die Brut hat: Selbst bei einer Konzentration deutlich unter der Hälfte der benötigten Menge, um die Varroen abzutöten, sterben nach 72 Stunden die Bienenlarven.

Meine Einschätzung: Es ist Grundlagenforschung zu einem neuen Ansatz, der auf den ersten Blick vielversprechend klingt. Bis daraus ein zulassungsfähiges Behandlungskonzept reifen könnte, dauert es bestimmt noch 5-6 Jahre. Es ist aber nicht das "Wundermittel". Evtl. kann man positive Ideen für den Übergang auf SC gebrauchen...aber dann nur, um eine Krise bei der Umstellung zu überwinden.

LG, Gilrain
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Re: Lithiumchlorid

Beitragvon Karl » So Jan 28, 2018 10:42 pm

bee hat geschrieben:noch was interessantes zu Lithiumtherapie.
https://de.wikipedia.org/wiki/Lithiumtherapie

Also das Lithiumchlorid macht Tiere lethargisch!!!
gut, dann bringen die ja auch keinen Honig wenn sie dauernd rumhängen!
:gracias:


Hi Stephan,
unglaublich wie klein der geistige Horizont dieser Menschen sein muss.

Da gibt es noch ein Video einer Ärztin die auch Bienen hat.
Sie fasst alles zusammen was da getestet wurde und welche Probleme auftreten können.

Nur der Link:
https://www.youtube.com/watch?v=J5Ci6wEh0LI

Wenn das im Blut er Bienen ist, ändert sich auch das Bienengift.
Wird sich auf die Nachkommen auswirkten, weil es mit dem Futter aufgenommen wird.
Honig (falls sie doch eintragen) als Sondermüll oder vielleich teure Medizin?

Gruselig, wenn man da nur ein wenig weiter denkt.

Jedenfalls ein weiterer Grund voll auf SC zu setzen!

MfG
Karl
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Re: Frage zu Kunstwaben

Beitragvon bee » Mo Jan 29, 2018 8:01 pm

hallo Frau B aus N
:kitzeln:
Frau B aus N hat geschrieben:
Die neuen 4,9er Kunststoffwaben, die Du anbietest oder hoffentlich bald wieder anbietest - haben die eine Ecke für die Drohnenbrut? Oder sind die durchgängig nur 4,9 mm-Zellen?



Bei den Kunstwaben/Palstikwaben machen wir keine Drohnenecken, denn da handelt es sich um Kunstschwärme die eh zu Beginn keine Tendenz haben Drohnenbau anzulegen und aussedem bleiben ja die Kunstwaben nur sehr kurze Zeit im Stock und sollten schnellst möglich mit 4,9mm Mittelwänden ersetzt werden. Wenn die Bienen, die Wabenbau machen, aus kleinen Zellen geschlüpft sind, dann sollte man die 4,9er Mittelwände zugeben und die bebrüteten Kunstwaben schrittweise zur Seite schieben, sodass dann dort keine Brut mehr gemacht wird, sondern dass sie mit Honig gefüllt werden.
liebe Grüße
bee

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