Diskussionsforum für alle

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Re: Diskussionsforum für alle

Beitragvon bee » Sa Okt 28, 2017 6:24 pm

hallo Bernd,
d2dum hat geschrieben:So aggressive Bienen sind jedoch auch extrem nervig.....


ja, aber die Agressivität kann auch ein Anzeichen von Problemen im Bienenstock sein und erst auftreten wenn solche erscheinen.
Meine Völker bearbeite ich normalerweise immer ohne Schutzkleidung. Sobald ich beim öffnen eines Stockes beobachte dass er nervös ist und nach ein paar Sekunden die Bienen auf mich zufliegen, dann weiss ich dass dieser Stock Gesundheitsprobleme hat und deshalb genauer untersucht werden muss.
Dass Stöcke von Haus aus IMMER sanft sind und sich nie zur Wehr setzen, das ist tückisch und sowas kenne ich nicht bei meinen Völkern.
:wink:
liebe Grüße
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Re: Buckfast

Beitragvon bee » Sa Okt 28, 2017 6:28 pm

hallo Alejandro,
Alejandro hat geschrieben:Danke für die vielen Antworten!


das Thema hast in Dees Forum auch angesprochen und Dee hat dir darauf sehr interessante Dinge genatwortet, auch in Bezug auf Bruder Adam, der sie damals besuchte:

Alejandro hat geschrieben: Hello Dee,
i'm in spain (Galicia) and would like to know from you what do you think about breeders who
are bringing the buckfast / Elgon Queen Bee to this place?Most of the breeders don't know much about genetics and the area is full of bees...you will not find a place
without a single beehive.How can the cross breeding affect in a positive or negative way the native bees?
Thanks!!!Greetings :-)


Dees Antwort darauf:

Dee Lusby hat geschrieben:Not good improv, for Br Adam even came and visited me, and saw he was doing it wrong ,...even using enlarged combs, but while he was wanting bees and he did try to match his area, with bees from africa from upper mountain areas that were smaller and colored properly,...the enlarged combs he then saw, he had been conned into using, he understood he then had to size down, to make the bees fit area he was keeping them in, and it made him so mad for he could see it changed the genetics differently then what he wanted,..and so he retired and went back to europe.......But then person taking the bees over was not good improv breeding wise. Beekeeping in general, but not finite breeding for how to breed to match one's area,..and don't believe that b was were finally sized down to match natures sizing again, plus color wise too.

So you stick to locally working with nature in your area and sized properly, and no doping and artificial feeding, like I think the Elgon bees get.

Now adding, when you get bees from breeders they have to match your area, which means by coloration, and proper size with nature,....to match your altitude and latitude, and I wrote and published this breeding doings with apimondia in their Apiacta journal long ago....and it is in text files here and over on beesource.com under prov Lusby for reading, for bees have to be uniformly colored, and uniformly sized by all subfamilies in hives worked, for having localized bees acclimitized to your area.

Dee A Lusby
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Re: Buckfast

Beitragvon Alejandro » So Okt 29, 2017 9:27 am

Hallo Bee,
Danke!

Ich bin froh so eine Antwort von Dee zu hören, da es mein Weg ist und wie ich sehe sorgt ihr euch auch um die Rasse eurer Bienen auf der Insel.
Auch bekomme ich bezüglich Rasse sehr gute Infos von einen langjährigen Züchter und Imker der diese Zone noch in voller Tradition kennengelernt und gelebt hat.
Er sagt, dass die Rasse hier sich bestens an das Klima und den Veränderungen angepasst hat und sogar gegen die Europäische Faulbrut resistent geworden ist.
Das Züchter all mögliche Bienen einbringen und einbringen werden ist nicht mehr aufzuhalten. Es bleibt zu hoffen, dass die Vernunft siegt.
Lieben Gruß
Alejandro
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Re: Buckfast

Beitragvon bee » So Okt 29, 2017 6:00 pm

hallo Alejandro,
in Dees Forum meinen die nun dass du die Buckfast suchst und geben dir dazu Ratschläge"!!!!
Alejandro hat geschrieben:Auch bekomme ich bezüglich Rasse sehr gute Infos von einen langjährigen Züchter und Imker der diese Zone noch in voller Tradition kennengelernt und gelebt hat.
Er sagt, dass die Rasse hier sich bestens an das Klima und den Veränderungen angepasst hat und sogar gegen die Europäische Faulbrut resistent geworden ist.


da gibts ein paar Imker bei dir in der Gegend, die überlebende Völker in Truebanos gefunden haben und sie jetzt auf kleinen Zellen halten.

Truebanos sind alte Arten von Bienenstöcken die sehr verbreitet in Spanien waren.
Entweder sind die aus Holz oder aus Rinde:

Bild

viewtopic.php?p=14418#p14418
Da gibt es in Asturien, Nordspanien, die antiken Bienenstöcke, die man Truebanos nennt. So was ähnliches gab es hier auch, nur aus 4 Brettern zusammengenagelt.
Das ist praktisch ein hohler Baumstamm, oder nur die Rinde, mit einem Deckel drauf.
Ganz so wie die wilden Schärme im Arnot Wald, die Tom Seeley mit Cyangas abgetötet hat um sie zu untersuchen.
Und da gibt es ein spezielles Werkzeug, wie ein gebogenes Hackenmesser, mit dem man die Waben eine nach der anderen vorsichtig heraus schneidet. Aber nur auf einer Seite, dann wird das ganze auf den Kopf gestellt und die Bienen haben Platz nach unten weiter zu bauen bis zum nächsten Jahr.
Das hätte doch der Tom Seeley erwägen müssen anstatt die Stöcke abzutöten.
:wu:

Bild

Bild

Bei einem Vortrag in Ostspanien fanden wir in solch einem aufgelassenen Truebano Bienen die 5,0mm bauten:
Bild


Im spanischen Forum gibt es ein paar Imker die in solchen Truebanos alte, kleinzellige Bienenrassen gefunden haben, die überlebt haben.
:gracias:
liebe Grüße
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Re: Diskussionsforum für alle

Beitragvon d2dum » So Okt 29, 2017 8:26 pm

Hallo, ich nenne sowas Klotzbeuten. (aus einem Klotz gehauen ;-) )
Eine Sache beschäfftigt mich gerade etwas.
Sprechen wir bei kleinzelligen Bienen von einer erhöhten Brutnesttemperatur und daraus reultierend auch einer kürzeren Brutzeit?
So wie ich das kennen gelernt habe, heizen die Bienenlarven bei der Methamorphose den Bienenstock. Das heißt bei der Umwandlung der Biene im Zuge der Verflüssigung aller Organe am Ende des Larvenstadiums (Verpuppung) und Ausbildung des Insektes entsteht bei der Verbrennung von Kohlenhydraten Wärme, CO2 und H2O.
Dieser Vorgang (Energiemenge) ist pro Biene nahezu gleich.
Wenn ich jetzt auf einem qcm 15 Larven statt 10 Larven habe, hat man eine höhere Energiedichte in J/qcm, welches durchaus auch zu einer höheren Brutnesttemperatur führen könnte.
Wenn ich dazu jedoch das hygenische Verhalten rechne, ausräumen infizierter Brut, welches man am löchrigen Brutbild erkennen kann, würde sich das mit der Energiedichte doch wieder kompensieren. Hier ist evt. entscheidend wann die werdene Biene ausgeräumt wird.

Oder hängt die verkürzte Brutzeit nur damit im Zusammenhang, das durch die Entwicklung der Larve und das zeitigere erreichen der Zellwände das Aufrichten zeitiger passiert ?

Gibt es dazu Erkenntnisse ?

Liebe Grüße Bernd
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Re: Diskussionsforum für alle

Beitragvon Happy » So Okt 29, 2017 9:01 pm

Hallo Bernd,
das ist interessant was du da schreibst und worüber du nachdenkst.
Sprechen wir bei kleinzelligen Bienen von einer erhöhten Brutnesttemperatur und daraus resultierend auch einer kürzeren Brutzeit?

Das ergibt sich dadurch einfach von alleine.

Zum rest was du da schreibst, ist es doch so, das die Bienen da einen viel kleineren Bereich haben, der richtig gewärmt werden muss. Klar heizt die verdeckelte Brut sich bis zu einem gewissen maß von alleine. Aber die muss schon auch gut Bienen besetzt sein damit dich nicht etwas unterkühlt und einen Schaden erleidet was der Varroa sehr gut passt.
Gerade im Frühjahr wo wir kalte nächte haben, und im Herbst ist es einfach eine rießen Erleichterung für die Bienen wenn die da in der Nacht, wo es wieder sehr kalt werden kann, sich die gesamte Brut im Bereich der Traube befindet und die richtig gewärmt wird.
Gerade die Brut weiter außen würde da sonst ziemlich Probleme bekommen und später schlüpfen (über die Folgen brauchen wir da ja nicht weiter sprechen).

Wir benötigen keine höhere Bruttemperatur. Die muss einfach konstant auf der richtigen Temperatur von ich meine 35C° gehalten werden. Ich denke, wenn die Bienen das hinbekommen ist ok. Nur bin ich mir sicher, das die LC-Bienen das in der Übergangszeit nicht so gut hinbekommen wie unsere SC's.
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
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Re: Diskussionsforum für alle

Beitragvon bee » Mo Okt 30, 2017 5:58 pm

hallo Bernd,
d2dum hat geschrieben:Sprechen wir bei kleinzelligen Bienen von einer erhöhten Brutnesttemperatur und daraus reultierend auch einer kürzeren Brutzeit?


ja aber klar doch.
Kennst du noch nicht diese Seite:
https://resistantbees.com/blog/?page_id=554

Um 24 Stunden verkürzte Brutdauer bei kleinzelligen Bienen

Es scheint dass von 4,9mm nach unten die Bienen in ihr natürliches Gleichgewicht kommen. Bei 4,9mm und auf 32mm reduziertem Abstand zwischen den Waben, steigt die Temperatur im Nest, sodass wir einen Tag weniger Brutdauer bekommen. 20 statt 21 Tage, die Bienen laufen der Varroa davon. Das weiß natürlich die Milbe und geht im Sommer ausschließlich in die Drohnenbrut, weil sie sich in der Bienenbrut nicht vermehren kann. Die asiatische Biene cerana und die afrikanische, die keine Varroaprobleme haben, bauen kleine Zellen.

Beobachtungen von Michael Bush
Zeit bis zum Verdeckeln und verdeckelte Brutzeit und die Varroa
– 8 Stunden kürzere Zeit bis zum verdeckeln halbiert die Anzahl der Varroen die eine Brutzelle infizieren.
– 8 Stunden kürzere verdeckelte Zeit der Zellen halbiert die Anzahl der Varroanachkommen

Bushs Beobachtungen zum Verdeckeln und Schlupf bei 4,95mm Waben.
Ich habe bei kommerziell erhältlichen Carnicabienen und auch italienischen Bienen eine um 24h kürzere Zeit bis zum verdeckeln und eine um 24h kürzere verdeckelte Zeit der Brutzellen, beobachten können. Das war mit 4,95mm Zellengröße in einem Beobachtungsstock.

Bushs Beobachtung auf 4,95mm Zellengröße
– verdeckelt 8 Tage nach Eiablage – geschlüpft 19 Tage nach Eiablage


Bernd hat geschrieben:Oder hängt die verkürzte Brutzeit nur damit im Zusammenhang, das durch die Entwicklung der Larve und das zeitigere erreichen der Zellwände das Aufrichten zeitiger passiert ?


Nein das kommt von der größeren Dichte der Bienenzellen.
Mehr Zellen pro Fläche und da wir den Wabenabstand auf 33mm einstellen ist dann das Volumen auch dichter.
:wink:
liebe Grüße
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Re: Diskussionsforum für alle

Beitragvon bee » Mo Okt 30, 2017 6:17 pm

d2dum hat geschrieben:Hallo, ich nenne sowas Klotzbeuten. (aus einem Klotz gehauen ;-) )


nein die Truebanos in Spanien sind keine Klotzbeuten.
Sie sind entweder aus dem Kork der Korkeichen gebaut, oder hier nagelte man einfach 4 Bretter zusammen und stellte das ganze dann auf einen flachen Stein. Oben ein anderer flacher Stein als Dach drauf und in der Mitte haben diese Beuten ein Holzkreuz von dem die Bienen nach unten bauen. Wenn Honig geerntet wird, dann schneidet man mit einem langen Spezialmesser die Hälfte der Waben raus und dreht die ganze Beute dann einfach auf den Kopf und die Bienen haben wieder Raum zum bauen.

Bild

Bild
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kleinzellige Bienen leben länger

Beitragvon bee » Mo Okt 30, 2017 6:20 pm

Felix hat geschrieben:Hallo Bernd,
das ist interessant was du da schreibst und worüber du nachdenkst.
Sprechen wir bei kleinzelligen Bienen von einer erhöhten Brutnesttemperatur und daraus resultierend auch einer kürzeren Brutzeit?

Das ergibt sich dadurch einfach von alleine.



Und was noch viel wichtiger ist, ist dass die Bienen in den kleinzellgen Stöcken länger leben:
https://resistantbees.com/blog/?page_id=618

Warum leben die kleinzelligen Bienen länger?
Wir lernten dass die Bienen normal im Sommer 6 Wochen leben. Die Erfahrung zeigt heute, dass die Lebensdauer der Bienen, die in mit Chemie und Säuren behandelten Stöcken wohnen, erheblich kürzer ist. (Dr. Fernando Calatayud, Valencia)

Im Winterhalbjahr kann eine Biene mehr als 6 Monate leben.
Warum so lange?
Weil sie sich nicht durch so viel Arbeit erschöpfen muss.

Bei den kleinzelligen Bienen haben wir ein viel kompakteres Brutnest durch die kleinere Zellengröße und auch durch den kleineren Wabenabstand.
3 Zargen Langstroth kleinzelliger Bienen haben genausoviele Zellen wir 4 Zargen großzelliger Bienen.
Somit ist das Volumen des Brutnests entschieden geringer und es sind weniger Bienen für dieselbe Arbeit nötig.

wissenschaftliche Studie:
http://resistantbees.com/blog/?page_id=2271#dt
liebe Grüße
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Re: Diskussionsforum für alle

Beitragvon d2dum » Mo Okt 30, 2017 6:40 pm

Hallo Stephan, klar kenne ich das.
Aber vielleicht ist die Temperatur nicht ganz allein entscheidend.
Larven heizen ja sozusagen erst in der verdeckten Phase, vorher müssen sie gewärmt werden.
Wenn allerdings so wie im Zitat eine Zelle eher verdeckelt wird, kann es ja auch sein, das die Rundmade sich auch eher gestreckt hat.
Möglicherweise gibt es ja mehrere Faktoren, welche die Gesamzeit neben der Temperatur beeinflussen.

Wabengassen im Brutraum sind immer 2 Bienenhöhen breit, im Honigraum reicht dagegen eine.
Wie weit würde sich so eine Verkleinerung realisieren lassen. Verändern sich neben der Dicke einer Zelle proportionsbedingt nicht auch die Höhe? Muß sich in diesem Zuge nicht auch der Wabenabstand weiter verringern bei der Größenordnung kleinere Zellhöhe und kleinerer Beespace wenn wir noch kleiner als 4,9mm gehen?

Bei höherer Brutnesttemperatur werden nach veröffentlichen Untersuchungen zufolge Bienen auch intelligenter, welches ich mit in den Bereich Agilität einordnen würde.
Sie erkunden zeitig neue Nahrungsquellen und können so die Mannschaft effektiver zum sammeln anregen. Können sich so auch besser auf Varroa einstellen und bekämpfen bzw.
schneller und effizienter lernen.

Liebe Grüße Bernd
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