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Re: Diskussionsforum für alle

Beitragvon bee » Fr Okt 26, 2018 6:40 pm

hallo Moritz,
Ralf Moritz hat geschrieben:......weil sie nicht mehr unter Druck stehen wie kleine Völker, die nur sehr kurze Strecken fliegen oder besser ausgedrückt fliegen MÜSSEN um den Stock zu versorgen, sondern eben, wie Lusby sagt bis zu 10 meilen also umgerechnet 16 km fliegen können.


ALLE Bienen, kleinzellig und grosszellig, versuchen narürlich den Nektar aus möglichst nahe gelegenen Trachtquellen einzutragen.

Nun sagt Dee dass die kleinzelligen Bienen bis zu 16km fliegen können.
Da musst du dir die absolut spezielle Situation ihrer Bienen in der Wüste von Arizona vorstellen.
Da hat es seit Jahren nicht mehr richtig geregnet und da ist klar dass ihre Bienenstöcke im klaren Vorteil sind. Sie hat das ganze Jahr über super starke, kleinzellige Völker auf 4 bis 5 Zaŕgen Langstroth. Somit können diese Stöcke überleben indem sie minimale Trachten ausnützen können, die auch sehr weit weg gelegen sein können.
Aber meine Bienen zum Beispiel sind in einer komplett anderen Situation.
WENN sie fliegen können in der Haupttrachtzeit, was oft durch schlechtes Wetter unmöglich ist, dann arbeiten sie innerhalb sehr kurzer Distanzen, denn die Blütenfülle und Vielfalt hier ist enorm und einzigartig.
liebe Grüße
bee

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Re: Diskussionsforum für alle

Beitragvon Ralf Moritz » Sa Okt 27, 2018 6:07 am

Hallo bee,

nun haben wir alle verschiedensten Aspekte zusammengetragen, die das Bild rund machen :wink: :shakehand:

Dass dies --->
Nun sagt Dee dass die kleinzelligen Bienen bis zu 16km fliegen können.
aber ÜBERHAUPT für Bienen MÖGLICH ist, das sind, finde ich
fantastische Neuigkeiten!
In welchem Buch oder in welcher Bienenfachzeitschrift kann man denn sonst so etwas lesen ?
Ich kenne keines. So etwas erklärt nur Lusby, und das mal kurz nebenbei in nur einer Minute.
:wink:

Hingegen las ich erst gestern leider in der Schwedischen Imkerzeizschrift- " Bitidningen " in Kurzform zusammengefasst folgendes:

dass entsprechend eine Studie der Universität Hohenheim Stuttgart,
nichts darauf hinweist, dass Honig als Winterfutter besser wäre als Zuckerlösung,
wenn man auf die Zusammensetzung der Darmflora der Bienen schaut oder dem Vorkommen von Nosema und Crithidia.
" Wir konnten überhaupt keine grösseren Unterschiede feststellen. Dagegen waren die Unterschiede zwischen Sommer und Winterbienen sehr gross."

:raus:

Das sind also die Informationen der Fachzeitschrift, die jeder schwedische Imker ob klein oder gross zugeschickt bekommt ,
die Informationen, die auch die Imker in unserem Dorf bekommen ... und einige jedenfalls auch ... glauben

Es ist also wichtig , was wir glauben und wem wir glauben.

Ich glaube, was den Wert des Honigs als Winterfutter betrifft den Aussagen von Lusby ! ... und nicht den Studien der Universität Hohenheim Stuttgart.

Gruss
Ralf
Zuletzt geändert von Ralf Moritz am Sa Okt 27, 2018 6:42 am, insgesamt 2-mal geändert.
Ralf Moritz
 

Re: Diskussionsforum für alle

Beitragvon Ralf Moritz » Sa Okt 27, 2018 6:38 am

Ich finde aber auch , es stehen manchmal auch gute Berichte in der schwedischen Imkerzeitung.
So zum Beispiel auch eine Studie von Österlund, die auf die Vorteile der kleinen Zellen (4,9 mm) hinweist, oder neulich ein Artikel über die nordische Biene. Ich finde, man muss alles SELBST prüfen, selbst entscheiden und das Gute behalten.
Ralf Moritz
 

Re: Diskussionsforum für alle

Beitragvon Ralf Moritz » Sa Okt 27, 2018 8:20 am

Folgenden Artikel der Zeitschrift "Bitidningen Nr. 7/8 2018 " bezüglich der nordischen Biene möchte ich mit euch teilen und zur Diskussion stellen.

Die Übersetzung aus dem Schwedischen ist von uns.
So schreibt der Vorsitzende des schwedischen Nordbienenvereins "Nordbi" Ingvar Arvidsson folgendes:
......................................


Unsere wunderbare nordische Biene

Der Verein Nordbi berichtet über sein Projekt Nordbi, an dem er seit 28 Jahren arbeitet. Die Zielsetzung des Projektes kann in drei Punkten Zusammengefasst werden.

1. Unsere eigene ursprüngliche Biene zu retten, die es hier seit tausenden Jahren gibt und die an das Klima und die Flora in unserem Weltteil angepasst ist.

2. Deren Eigenschaften zu verbessern im Gedanken daran, dass keine organisierte Zuchtarbeit mit dieser Biene betrieben wurde im Unterschied zu den importierten Rassen mit denen umfassende Zuchtarbeit stattfand.

3. den schwedischen Imker und die Allgemeinheit über die guten Eigenschaften und die wichtige Rolle für Bestäubung und Honigproduktion im Land aufklären.

Weitere Pflege und Zuchtarbeit


Heute können wir behaupten, dass es uns in großem Umfang geglückt ist unser Ziel bezogen auf die ersten zwei Punkte zu erreichen. Wir haben diese Bienenrasse auf jeden Fall vorläufig bei uns gerettet und sogar zu der Rettungsarbeit unserer Nachbarländer beigetragen. Das beinhaltet nicht, dass sie für alle Zeiten gerettet ist. Es bedarf weiterer Pflege und Zuchtarbeit, sodass wir ganz sicher sein können, dass dieses unschätzbare genetische Kapital in der Zukunft weiterleben wird.
Wir können ebenfalls behaupten dass es uns gelungen ist, die kleinen Reste die noch übrig waren, als wir unser Projekt starteten, zu entwickeln und zu vermehren ; zu einer Biene, auf die wir stolz sind.
Worin wir nur teilweise erfolgreich waren, ist,Wissen über die Qualitäten dieser Bienenrasse zu verbreiten.
Es gibt heute weniger Imker, die an die böswilligen Beschreibungen glauben, die innerhalb der schwedischen Imkerschaft vorherrschten. Aber noch immer treffen wir Imker, die eine bestimmte Auffassung darüber haben, wie miserabel, aggressiv und unproduktiv die nordische Biene sei. Diese Personen haben niemals die nordische Biene kennengelernt. Sie hörten auf unkundige Vertreter anderer Bienenrassen und haben vielleicht Kreuzungsbienen angetroffen, von denen man sagte, es handle sich um nordische.

Winterverluste bei zwei Prozent


Es war ja so, dass man aggressive Bienen im Land bekam, als man damit begann andere Bienenrassen zu importieren; oft reine „Mörderbienen“. Die meisten Imker im Land haben solche Bienen angetroffen und wenn man nun glaubt, dass es sich da um nordische Bienen handelt, kann dies die oft festzementierte Auffassung erklären. Dass die Aggressivität auf die Einfuhr der fremden Rassen beruht wird selten diskutiert. Aus natürlichem Grund ist es so, dass die nordische Biene vor allem im Norden voranschreitet. Ihre Anpassung an das Klima und die Flora ist hier besonders spürbar. Mats Furtenback, der in Moskosel in Norrbotten wohnt, berichtet, dass er in einem Zeitraum von 10 Jahren durchschnittliche Winterverluste von zwei Prozent hat. Hier wachsen die Nordbienengebiete, das heißt die Gebiete in denen alle Imker sich entschlossen haben nur die nordische Biene zu haben und neue Gruppen kommen hinzu. Härjedalen ist jetzt unser erstes Landschaftsgebiet mit ausschließlich nordischen Bienen. Die gleiche Entwicklung sehen wir im übrigen Norrland aber auch in Südschweden steigt das Interesse. Im Norden Värmlands gibt es heute nur einzelne Bienenstände mit anderen Bienenrassen . Im See Vänern gibt es seit 1984 die Lurö -Belegstelle, wo im Jahre 2017 circa 600 Königinnen gepaart wurden. Im Schärgarten von Östergötland gibt es Belegstellen. Im Schärgarten Gyts und an der Westküste befindet sich die Väderön Belegstelle.
Es geht sogar die Arbeit voran eine Belegstelle zur Reinpaarung z.B. auf Südgotland zu erstellen.
Es ist faszinierend Imker zu sein, aber es wird besonders anregend wenn man wie wir, ausgehend von einer sorgenvollen und unsicheren Lage, arbeitet.
Viele meinten, dass es zu spät sei die nordische Biene zu retten und außerdem hatte sie, wie gesagt, einen schlechten Ruf.

Eine freundliche und ruhige Biene

Wenn wir heute, trotz der Ausgangslage sehen, dass wir eine sehr freundliche Biene haben, mit einem gemütlichen Temperament, die gesund ist und die guten Ertrag gibt, so können wir freudig und einwenig stolz sein.
Die nordische Biene ist unsere gemeinsame Verantwortung. Deshalb können sich alle Imker Schwedens mit uns freuen, dass wir – in jedem Fall vorläufig – diese unsere eigene ursprüngliche Biene gerettet haben. Dazu tragen fast 600 Mitglieder des Nordbienenvereins bei.
(.. Informationen über den Beitritt im Verein)

Du kannst auch auf unsere Internetseite http://www.nordbi.se gehen. Willkommen!

Text: Ingvar Arvidsson

............

Gruß
Ralf
Zuletzt geändert von Ralf Moritz am Sa Okt 27, 2018 9:19 am, insgesamt 1-mal geändert.
Ralf Moritz
 

Re: Diskussionsforum für alle

Beitragvon Markus W. » Sa Okt 27, 2018 8:46 am

Hallo Ralf,
gibt es Berichte, wie die Dunkle Biene bei euch mit der Varroa zurechtkommt?
Gruß Markus
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Re: Diskussionsforum für alle

Beitragvon Ralf Moritz » Sa Okt 27, 2018 2:50 pm

Hallo Markus,
Habe Deine Frage gerade per e-mail an Ingvar Arvidsson weitergeleitet; mal sehen ob er etwas dazu schreiben kann.

Gruß
Ralf
Ralf Moritz
 

Re: Diskussionsforum für alle

Beitragvon Ralf Moritz » Sa Okt 27, 2018 5:12 pm

Nachdem wir Arvidsson telefonisch nicht erreicht hatten schrieben wir ihm eine mail. Nun rief er aber zurück und wir konnten persönlich mit Ihm sprechen und auch die Frage stellen.
Arvidsson meinte, dass die Norbiene durchaus ein Verhalten zeigt, welches den Varroa entgegenwirkt. Wie das Verhalten genau ist, haben sie aber noch nicht herausbekommen. Es gibt z.B. Völker mit viel Milben und manche mit sehr wenigen.
Er behandelt zum Beispiel einmal im Herbst und da liegen dann bei einem Volk 500 tote Milben auf dem Blech und bei dem anderen nur 5 Stück
Diese - mit den 5 Stück müsste er eigentlich gar nicht behandeln, er tat dies aber aber um den Ist- Zustand festzustellen und dann von jenen Völkern Königinnen zu züchten.
Er sagte auch, dass nordische Bienen länger leben als andere Rassen.
Auch hätten die nordischen Bienen eine längere brutfreie Zeit , in der die Varroa von sich aus zurückgehen, da sie keine Vermehrungsmöglichkeit haben.
desweiteren arbeiten die nordischen Bienen auch länger, meinte Arvidsson.
(Ich persönlich konnte in den Herbst hinein auch eine längere Aktivität der nordischen Biene im Vergleich zu den Carnica klar beobachten.)
Weil die nordischen Bienen länger leben hätten sie auch nicht die Notwendigkeit soviel Brut aufzubauen, wie andere Rassen (Wenn ich das richtig verstanden habe).
Wir sagten, dass es unser Ziel sei- im Falle dass wir Varroa hätten, denn noch sind wir ja varroafrei - keinerlei Behandlung anzuwenden.
Harbo , Kefuss, Lusby waren im ein Begriff und er hatte bereits über sie gelesen oder persönlich von Ihnen gehört.
In erster Linie wusste er von den Lusbys, dass sie am Anfang durch eine schwere Krise gehen mussten, in der sie fast alle Ihre Völker verlohren hatten.
Auch das Hans-Otto Johnson in Norwegen ohne Behandlung imkert war ihm bekannt, jedoch nicht genau, wie er das macht.

Jedenfalls war es ein guter erster Austausch bezüglich Varroa und einen möglichen behandlungsfreien Weg, den Arvidsson auch gerne einmal fortsetzen möchte. Zunächst sind wir so verblieben, dass wir ihm den link zu resistant bees in englisch zusenden werden.
Zu deutschen Nordbienenzüchtern hat Arvidsson auch sehr guten Kontakt, sagte er.

Viele Grüsse
Ralf
Ralf Moritz
 

Re: Diskussionsforum für alle

Beitragvon Bille » So Okt 28, 2018 10:14 am

... und nicht den Studien der Universität Hohenheim Stuttgart.

beim Baadischen Imkertag 2018 berichtete der Leiter von Hohenheim über einen Versuch,
sie hatten von den drei bekannten behandlungfreien Orten(Schweden,Frankreich ...) Zuchtstoff besorgt
und auf mehrere Standorte verteilt. Den ganzen Sommer über die Milben gezählt, zum Schluß waren nur wenige Völker übrig. Man merkte es ihm an, der will nichts mehr von behandlungsfreier Bienenhaltung hören oder zutun haben.
gruss Bille
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Re: Diskussionsforum für alle

Beitragvon Ralf Moritz » So Okt 28, 2018 10:36 am

Hallo Bille,

Ich finde es schön dass du etwas schreibst, was du erlebt hast.
Gut, der Mann will also deinem Gefühl nach nichts mehr von behandlungsfreier Bienenhaltung hören.

Wie siehts du das denn SELBST, Bille ? Geht es dir auch so oder siehst du es anders ?
Was ist DEINE Meinung zu behandlungsfreier Bienenhaltung ?
Hast Du es selbst ausprobiert so wie es hier beschrieben wird, oder nicht ? Klappt es bei Dir oder klappt es nicht ?

Das interessiert mich, als Neueinsteiger! Davon kann ich etwas lernen!

Einen Spezialist, der keinen Unterschied zwischen Honig und Zuckerwasser feststellen kann oder "Zuchtstoff" irgendwohin transportiert finde ich persönlich langweilig und absolut uninteressant. Ich weiß nicht wie es Dir da geht.

Wenn man Bienen oder eine Bienenkönigin als Zuchtstoff bezeichnet, dann zeigt das allein doch schon, dass man noch gar nicht begriffen hat, dass man lebendige Wesen vor sich hat. Wie soll so jemand denn das Verhalten von Bienen verstehen oder Ihnen gar helfen können?

Es wäre besser man würde dann seine Fähigkeiten auf eine andere Weise einsetzen. Vielleicht die Abgaswerte von Autos messen oder etwas in der Art.

Gruß
Ralf
Ralf Moritz
 

Re: Diskussionsforum für alle

Beitragvon bee » So Okt 28, 2018 7:15 pm

hallo Ralf,

Ralf Moritz hat geschrieben:.....dass entsprechend eine Studie der Universität Hohenheim Stuttgart,
nichts darauf hinweist, dass Honig als Winterfutter besser wäre als Zuckerlösung, ......


du musst da extrem aufpassen was die Bienenprofessoren sagen!!!
Bei dem Vortrag, den Erik Österlund in Celle vor ein paar Jahren gehalten hat, fragte ich einen renomierten Bienenprofessor direkt wer ihn und seine Forschungen denn eigentlich bezahlt. Ich rechne ihm hoch an, dass er mit der Wahrheit herausrückte. Er sagte dass er 80% von Firmen wie Bayer und Co erhält.
:wu:
So können keine unverfälschten Ergebnisse heraus kommen.

Schau dir nur mal die Forschungsarbeiten an, die es über die Verwendung von kleinen Zellen gibt.
Erik Österlund hat sich die enorme Mühe gemacht das genau zu untersuchen warum die einen zu positiven und die anderen zu negativen Ergebnissen gekommen sind:
https://resistantbees.com/blog/?page_id=1902#dt

Zu deinem Zitat bezüglich der Fütterung mit Kunstfutter.
Wenn wir einmal annehmen, dass 95% der deutschen Imker Kunstfutter verwenden (ich denke die Zahl ist noch höher, denn selbst die Imker, die ein Biozertifikat haben, dürfen mit Kunstfutter füttern), dann kannst du doch nicht annehmen dass sich eine Bienenuni gegen 125.000 Imker stellen würde mit gegenteiligen Aussagen.

Jedoch gibt es auch ganz andere wissenschaftliche Untersuchungen, die besagen, dass durch Kunstfutter die Lebensdauer der Bienen verkürzt wird:
https://resistantbees.com/blog/?page_id=1302
liebe Grüße
bee

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