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Re: Diskussionsforum für alle

BeitragVerfasst: So Dez 15, 2013 12:22 am
von ivar
nim mal kontakt auf mit mir

tejens-de_vries@web.de


bin von wangen im allgäu, wir sind nachbarn.

gr hans

heisse Bienenfotos

BeitragVerfasst: So Dez 15, 2013 9:56 pm
von bee

Danke für den Bericht

BeitragVerfasst: Mo Dez 16, 2013 6:21 pm
von Christian H.
Hallo Stephan,

ich wollte dir nur kurz für deinen neuen Bericht danken. Ich verfolge
deine Arbeit zwar erst ein Jahr, bin aber überaus fasziniert und
begeistern von deinen Erfolgen - trotz Gegenwind.

Als Anfänger (2 Jahre konventionelle Erfahrung) habe ich noch einen
langen Weg vor mir und diesen Winter sind mir bereits 4!! von 5 Völkern
eingegangen - ich war wohl zu inkonsequent bei der Behandlung -, aber
ich hoffe dem Ziel jede Saison einen Schritt näher zu kommen.

Viele Grüße aus dem Südschwarzwald,

Christian H.

Re: Danke für den Bericht

BeitragVerfasst: Mo Dez 16, 2013 7:00 pm
von bee
hallo Christian,
Christian H. hat geschrieben:...... diesen Winter sind mir bereits 4!! von 5 Völkern
eingegangen - ich war wohl zu inkonsequent bei der Behandlung -, aber
ich hoffe dem Ziel jede Saison einen Schritt näher zu kommen.


Mein Rat ist - mach bei uns mit mit den kleinen Zellen, steig in die Praktikergruppe ein, du wirst nicht behandlen müssen und es werden dir auch nicht die Bienen eingehen - wenn du dich an die Spielregeln hältst.
Wenn du mit kleinen Zellen behandelst (mit Oxalsäure wie es CH Wurm macht, oder mit jeglichem was die Milben wegzaubert) dann werden die Bienen NIE lernen sich aus eigener Kraft zu verteidigen. Wenn das die erfahrenen Imker, die mit kleinen Zellen arbeiten UND behandlen, wie Dr CH.Wurm, wie Thomas etc etc es nicht schaffen, dann wirst es du erst recht nicht schaffen.
DOCH wenn wir uns an die Vorgaben von Dee Lusby halten, dann können wir den Bienen und vor allem uns auch wieder beibringen ohne Behandlung auszukommen.
:wink:

Einfach unglaublich

BeitragVerfasst: Mo Dez 16, 2013 8:07 pm
von bee
gerade erhielt ich eine email aus dem Landkreis Valencia in Spanien.
Der Schreiber bedankt sich für unseren Einsatz und beschreibt die katastrophale Situation der Bienen und deren Imker dort.
Die durch die Varroa und die Pestizide verursachte Sterblichkeit der Bienen ist schrecklich. Er beschreibt dass das imkern dort viel zu mechanisiert ist und alle benützen zur Behandlung alle möglichen Produkte, einige davon sind verboten, wie das SUPONA, was eine antiparasitäre Medizin für Hunde ist......

Inhaltsstoffe von Supona:
Chlorfenvinphos
Dichlorvos

Und am Schluss schreibt er : Viva la abeja - Hoch lebe die Biene :wink:

Oh mein Gott - wo soll das enden?
:zerquetscht: :doll: :weinen:

Und da gibts immer noch welche die daran zweifeln dass es eine Krisensituation der Bienen gibt wie die Pia Aumaier. Ja leben die denn hinter dem Mond oder wollen die das absichtlich vertuschen?
:verwirrt: :doll:

Muchas gracias. Voy a ver si puedo conducir mis colmenas asi ..Esta claro que hay algo que no funciona con la abeja..Mis colmenas se encuentran en el norte de lacomunidad Valenciana..Y os puedo decir que es un desastre total..Entre la varroa y la agricultura intensiva la montardad es terrible...
El problema es que los pocos apicultures de por aqui conduncen sus colmenas de una manera demasiado mecanizada..Tratan con cantidad de productos alguno de ellos prohibido como el SUPONA antiparasitario para los perros..Luego no hay asociacion alguna entre los apicultores de la zona. Para compartir experiencias e informacion... Yo todo lo que aprendido en el manejo es con la practica de las abejas y la observacion.Es asi que llegue a la conclusion de que hay algo que no funciona.
Yo he observado como mi abeja sacaba las larvas con varroa ...Como tambien puedes verlas con las alas atrofiadas en fin un desastre..Y en unos meses desaparecer las colonias...
Ahora que siento una especial fascinacion por este insecto y sabiendo que es tan importante para nuestro medio natural ..No voy a dejarlas caer...
En fin gracias ya os ire contando como me va ...Un saludo ..Y viva la abeja ...

Anerkennung

BeitragVerfasst: Mo Dez 16, 2013 9:20 pm
von Johannes M.
Hallo Ihr Tüfftler ,
ich bin ja so begeistert von solchen Leuten die sich Gedanken über das Wohlbefinden unserer Bienen machen
und bin davon überzeugt ,daß Euer Vorhaben zum Erfolg führt .Macht weiter so sagt ein kleiner Durchschnittsimker

Joannes M.

ein paar Fragen

BeitragVerfasst: Di Dez 17, 2013 8:29 pm
von Michael R.
Liebe Kollegen!

Ich habe auf dieser Seite von den Problemen mit der Genauigkeit der 4,9 mm Zellgröße gelesen und dass es kaum möglich ist korrekte MW zu bekommen. Nachdem ich mir gut vorstellen kann, mit diesem System vernünftig zu imkern, möchte ich im kommen Jahr einen Stand umstellen. Um vernünftige MW in der richtigen Zellprägung mit meinem Wachs zu bekommen, habe ich mir überlegt eine Gießanlage zu kaufen. Besteht dieses Problem der ungenauen Zellprägung auf bei den handelsüblichen Anlagen eures Wissen auch? Ein weiteres Problem das Ihr beschreibt ist die Notwendigkeit der abgestuften Umstellung über 5,1 mm. Ist es nach Eurer Erfahrung möglich am Beginn der Umstellung die Bienen im Naturbau zu halten und erst in weiterer Folge kleingeprägte MW einzuhängen.
Würde mich über eine kurze Antwort freuen.

mit kollegialem Gruß
Michael

Re: ein paar Fragen

BeitragVerfasst: Di Dez 17, 2013 8:59 pm
von bee
hallo Michael,
Michael R. hat geschrieben:
Ich habe auf dieser Seite von den Problemen mit der Genauigkeit der 4,9 mm Zellgröße gelesen und dass es kaum möglich ist korrekte MW zu bekommen.....


In Schweden gibt es derzeit die einzigen 4,9mm Mittelwände die exakte Maße haben.
Jedoch steht in Aussicht dass es in Österreich in Kürze eine Alternative geben wird:
-> http://www.resistantbees.com/forum/view ... 1996#p1996

Michael R. hat geschrieben:Besteht dieses Problem der ungenauen Zellprägung auf bei den handelsüblichen Anlagen eures Wissen auch?


die nehmen alle schwedische 4,9mm MW als Vorlagen und die MW die nach dem giessen rauskommen sind um einiges kleiner was für Anfänger ein Problem darstellt. Auch hier beschrieben:
-> http://www.resistantbees.com/forum/view ... 1996#p1996

Michael R. hat geschrieben:Ein weiteres Problem das Ihr beschreibt ist die Notwendigkeit der abgestuften Umstellung über 5,1 mm. Ist es nach Eurer Erfahrung möglich am Beginn der Umstellung die Bienen im Naturbau zu halten und erst in weiterer Folge kleingeprägte MW einzuhängen.


Naturbau können wir erst nach ein paar Jahren in Angriff nehmen:
-> http://www.resistantbees.com/natur.html

Re: Diskussionsforum für alle

BeitragVerfasst: Di Dez 17, 2013 11:57 pm
von Johann
Hallo bee
Das mit dem Naturbau wäre natürlich das Beste aber Ich kenne keinen Imker in Europa der Naturbau macht und nicht behandelt.

Ich habe nach einem Hinweis von Michael und einigen Telefonaten mich zu einem,in meiner Nähe befindlichem Imker durchgefragt, welcher seit sieben Jahren auf Naturbau macht und nicht behandelt.
Im 1. Jahr Totalverlust,
jetzt so 20%-30% jährlicher Verlust an Völkern.
Zellengröße 5,4er.Auf meinen Hinweis hin will er seine Brutwaben auf 4,9er kontrollieren.
viele Grüße Johann

Bienenkugel

BeitragVerfasst: Mi Dez 18, 2013 6:16 pm
von Michael N.
Ich werde nächstes Jahr mit der Bienenkugel von Erfinder Andreas Heidinger imkern.(www.bienenkugel.de)Wenn ihr mir einen Schwarm mit Bienen die 4,9mm Waben bauen gebt, könnte ich diese hervorragende Eigenschaft mit der hervorragenden Eigenschaft der Wärmeregulierung in der runden Bienenkugel kombinieren. Das wäre zur Zeit weltweit einzigartig.
Vielen Dank Bienenfreunde