Diskussionsforum für alle

hier kann man ohne im Forum angemeldet zu sein Fragen stellen und Anregungen geben

Bienen tricksen Hornissen aus

Beitragvon Markus W. » Do Jan 24, 2019 6:35 am

Omar hat geschrieben:they also trick the wasps when returning home by making zig zag flights before hitting the entrance.

Das hab ich letztes Jahr auch bei einem Stock beobachtet, das sie angreifenden Hornissen auf diese Art ausgewichen sind, die heimkehrenden Bienen sind vor dem Flugloch blitzschnell hin - und hergeflogen, und haben sich teilweise fallen lassen.
Markus W.
 
Beiträge: 417
Registriert: Mo Sep 26, 2016 2:26 pm
Wohnort: Niederbayern
Gegend wo die Bienen stehen: Niederbayern
Zahl kleinzelliger Bienenvölker: 0
Zahl grosszelliger Völker: 3
Jahre Imkererfahrung: 8

wer will den Kommentar beantworten?

Beitragvon bee » Do Jan 24, 2019 8:27 pm

guten Abend,
Ich wurde von Frau Karin Leffler anschrieben.
Sie spricht in ihrer Webseite und in ihrem Buch über das Bienenhaltungssystem von Ed&Dee Lusby mit kleinen, behandlungsfreien Bienen.
https://www.die-regenbogenbruecke.com/2 ... es-imkern/

Nun bekam sie darauf einen Kommentar von einem Peter Eckstorff und schrieb mir ob wir darauf antworten könnten:
Karin Leffer hat geschrieben:Liebe Bienenfreunde,
nach der Buchvorstellung auf meiner Seite erhielt ich nun folgenden kritischen Kommentar:
- kleinere Bienen auf kleineren Waben haben keinen ausgeprägteren Putzsinn, kleinere Wabengrößen verkürzen die Entwicklungszeit der Bienenlarven, das nimmt der Varroa die Lebensbasis, weil ihr Entwicklungszyclus mit dem der größeren Bienen übereinstimmt.

- der Honigertrag nimmt zwangsläufig ab, weil kleinere Zellen mehr Wachsmenge bedeutet.

- Bücherskorpione haben in unseren moderen Beutensysthemen keine Überlebenschancen, da sie auf möglichst unbelüftete Refugien angewiesen sind. Das kann lediglich in Bienenhäuser funktionieren.

Unsere Probleme lassen sich nicht mit Theatralik lösen, sondern nur mit sachlich, kompetenter Forschungsarbeit und die wird geleistet. Imker, die sich mit einschlägiger Fachliteratur beschäftigen, können manche Erscheinung in unserem Lebensraum etwas sachlicher bewerten. usw.

Es wäre mir sehr recht und ich würde mich sehr freuen, wenn jemand mit Erfahrungen darauf etwas erwidern könnte.
https://www.die-regenbogenbruecke.com/blog/

Vielen herzlichen Dank
Karin Leffer


Meine Antwort zu dem was Herr Peter Eckstorff formuliert:
Ich kann dazu nur sagen, dass der erste Punkt falsch und auch richtig ist.
Der zweite Teil des Satzes stimmt wohl, dass die Entwiklungszeit der Bienenlarven in kleineren Zellen kürzer ist, was einen entschiedenen Vorteil gegenüber den Varroen darstellt:
http://www.resistantbees.com/zelle.html#map
Jedoch der erste Teil des Satzes stimmt absolut nicht. Ich sage aus Erfahrung, mit meinen 250 kleinzelligen Völkern, dass der Putztrieb erst verstärkt einsetzt, sobald die Bienen auf kleinen Zellen sitzen: http://www.resistantbees.com/hyg.html

Dass der Honigertrag abnimmt bei kleinzelligen Bienenvölkern ist schlichtweg falsch.
Das ist meine Erfahrung und auch vom Profi Imker Hans-Otto Johnsen aus Norwegen der mit 700 kleinzelligen Völkern arbeitet.
https://resistantbees.com/blog/?page_id=1935
Hans-Otto Johnsen hat geschrieben:The small cell group of colonies averaged about one box stronger at peak strength in the middle of Summer. The average honey crop in the big cell group was 36 kg (79.2 lbs.), range 8-57 kg (17.6 – 125.4 lbs.). In the small cell group it was 24% bigger with 44,5 kg, range 23-62 kg. An interesting observation was that the honey crop from the small cell colonies were more even, besides the top colony and a few at the bottom. The rest were very similar, while in the big cell group the sizes of the crop were more spread out. The top crops were similar in the two groups.


Seine Erfahrung war im selben Jahr 36kg Durchschnittsertrag bei grosszelligen Völkern (gewöhnliche Zellgröße) und 44,5kg bei den kleinzelligen Völkern.
Auch war der Honigertrag bei den kleinzelligen Völkern ausgeglichener als bei den grosszelligen.

Hier habe ich noch einige Vorteile kleiner Zellen zusammengestellt:
http://www.resistantbees.com/vorteil.html

Der dritte von Herrn Eckbert angesprochene Punkt ist auch nicht ganz richtig.
Die Bücherskorpione treten sehr wohl in "modernen Beutensystemen" auf. Ich benutze Langstroth und habe sehr wohl Bücherskorpione und teilweise auch viele Bienenläuse auf den Bienen. Das kennen die meisten Imker gar nicht mehr, jedoch war das früher ganz normal, dass da immer Bienenläuse auf den Bienen rumkrabbelten:
http://www.resistantbees.com/mikro.html
Der Grund ist einzig darin zu suchen dass heutzutage ALLES Bienenwachs hoch verseucht ist mit Varroachemie. Erst wenn man einen eigenen, absolut sauberen Wachskreislauf erstellt dann kommen all diese nützlichen Mitbewohner im Bienenstock wieder zum Vorschein:
http://www.resistantbees.com/wachs.html
liebe Grüße
bee

ResistantBees.com
Benutzeravatar
bee
Site Admin
 
Beiträge: 5299
Registriert: So Mär 17, 2013 7:03 pm
Wohnort: La Palma
Gegend wo die Bienen stehen: La Palma
Zahl kleinzelliger Bienenvölker: zu viele ;-)
Zahl grosszelliger Völker: 0
Jahre Imkererfahrung: 30

neue wissenschaftliche Arbeit zu kleinen Zellen

Beitragvon bee » So Feb 03, 2019 7:47 pm

wissenschaftliche Forschung ergibt: eine kleinere Zellgröße kann sich auf den Fortpflanzungserfolg von Varroen auswirken

mehr Info:
https://resistantbees.com/blog/?page_id=3600

Die Daten zeigen, dass der Milbenreproduktionserfolg in kleineren Zellen in anfälligen Kolonien (höhere Nicht-Reproduktionsraten, verzögerte Reproduktion und fehlende männliche Milben) signifikant verringert war, nicht aber in den Überlebensvölkern. Die Ergebnisse stützen die Behauptung, dass eine kleinere Zellgröße einen Einfluss auf den Fortpflanzungserfolg von Varroa destructor haben kann. Aber dies scheint jedoch nicht in Verbindung zu stehen mit der natürlichen Selektion der Überlebensmechanismen der Varroen.

Die in der Studie verwendeten Bienenvölker sind von Terje Reinertsen aus Norwegen.
Seine Bienenvölker haben die Zellgröße von 4,9mm seit vielen Jahren.
Vor 20 Jahren ist die Varroamilbe bei Terje erschienen, aber er hat seine Völker nie behandelt. Zu Beginn hatte er grosse Ausfälle, aber seit dem Jahr 2000 hat er seine Bienen auf kleinem Zellmaß und danach baute er auf 400 kleinzellige Völker aus, alles ohne jegliche Behandlungen. Er arbeitete eng mit Hans-Otto Johnsen zusammen. Seine Völker sind Buckfast Bienen mit sichtlichem Elgoneinschlag.

Die Grafik zeigt den Zusammenhang zwischen der Zellgröße und der durchschnittlichen Anzahl lebensfähiger weiblicher Varroa-Destruktor-Milben-Nachkommen:
Bild

mehr Info:
https://resistantbees.com/blog/?page_id=3600
liebe Grüße
bee

ResistantBees.com
Benutzeravatar
bee
Site Admin
 
Beiträge: 5299
Registriert: So Mär 17, 2013 7:03 pm
Wohnort: La Palma
Gegend wo die Bienen stehen: La Palma
Zahl kleinzelliger Bienenvölker: zu viele ;-)
Zahl grosszelliger Völker: 0
Jahre Imkererfahrung: 30

Oddie/Neumann/Dahle, Artikel in Apidologie

Beitragvon Franz Emmerig » Mo Feb 04, 2019 8:39 am

Zur Erläuterung des vorhergehenden Diagramms:
Die schwarzen Punkte beziehen sich auf die varroaanfälligen Völker ("susceptible colonies"), die grauen Punkte auf die Überlebensvölker ("colonies naturally surviving V. destructor infestations").

Der letzte Satz der Arbeit sollte nicht übersehen werden:
"Small cell size, though potentially useful in aiding the management of parasites, may not be the key factor in achieving treatment-free, mite-surviving bees in temperate climates."
Sinngemäß übersetzt:
"Wenn auch eine kleine Zellengröße möglicherweise dabei helfen kann, die Parasiten zu beherrschen, dürfte sie in gemäßigten Klimata nicht der entscheidende Faktor sein, um eine Behandlungsfreiheit und Milbenbeständigkeit der Bienen zu erreichen."
Wie hier im Forum immer wieder betont wurde: allein die Zellgröße zu ändern, reicht nicht aus. Eine Reihe von weiteren Faktoren spielt eine Rolle, die Dee immer wieder, u.a in ihrem Buch beschreibt.
Franz Emmerig
 
Beiträge: 121
Registriert: Mi Apr 10, 2013 3:29 pm
Wohnort: Moosach
Gegend wo die Bienen stehen: Lkr. Ebersberg
Zahl kleinzelliger Bienenvölker:
Zahl grosszelliger Völker:
Jahre Imkererfahrung:

Re: Oddie/Neumann/Dahle, Artikel in Apidologie

Beitragvon bee » Mo Feb 04, 2019 8:49 pm

hallo Franz,

ja das ist sehr wichtig

Franz Emmerig hat geschrieben:Der letzte Satz der Arbeit sollte nicht übersehen werden:
"Small cell size, though potentially useful in aiding the management of parasites, may not be the key factor in achieving treatment-free, mite-surviving bees in temperate climates."
Sinngemäß übersetzt:
"Wenn auch eine kleine Zellengröße möglicherweise dabei helfen kann, die Parasiten zu beherrschen, dürfte sie in gemäßigten Klimata nicht der entscheidende Faktor sein, um eine Behandlungsfreiheit und Milbenbeständigkeit der Bienen zu erreichen."
Wie hier im Forum immer wieder betont wurde: allein die Zellgröße zu ändern, reicht nicht aus. Eine Reihe von weiteren Faktoren spielt eine Rolle, die Dee immer wieder, u.a in ihrem Buch beschreibt.


Ich würde das aber anders herum formulieren:
Ohne dass man die Zellgröße verkleinert ist es sehr schwierig resistente Völker zu erlangen.

Das sehe ich immer wieder wenn ich grosszellige Völker öffne. Wie sich da die Varroen vermehren ist wirklich katastrophal, wenn nicht sogar aussichtslos, im Vergleich zu kleinzelligen Völkern - meine Erfahrung!

Da müsste man auch bei den Profiimkern Terje Reinertsen und Hans - Otto Johnson nachfragen, die 400 respektive 700 behandlungsfreie, kleinzellige Völker führen.
Kann mir jemand einen Imker in Europa nennen, der ähnliches mit grosszelligen Völkern geschafft hat? Einige hundert Völker von Profis betreut, die seit Jahrzehnten behandlungsfrei sind?
liebe Grüße
bee

ResistantBees.com
Benutzeravatar
bee
Site Admin
 
Beiträge: 5299
Registriert: So Mär 17, 2013 7:03 pm
Wohnort: La Palma
Gegend wo die Bienen stehen: La Palma
Zahl kleinzelliger Bienenvölker: zu viele ;-)
Zahl grosszelliger Völker: 0
Jahre Imkererfahrung: 30

Re: Diskussionsforum für alle

Beitragvon Karl » Di Feb 05, 2019 10:03 am

Hallo Stephan,
habe heute einen Bericht gelesen, der ganz klar die Vorteile von SC-Völker bestätigt.
Ich kann daraus sehr viel ableiten.
Die Platzierung der Drohnenecken erklärt sich damit auch von selbst(für mich)!

Regulation von Temperatur und Luftfeuchtigkeit durch die Honigbienen und ihr Einfluss auf Bienengesundheit und Varroaresistenz
Sigrun Mittl, Dipl.-Biol., bienen-dialoge.de, Fürth, Februar 2017

https://bienen-dialoge.de/regulation-von-temperatur-und-luftfeuchtigkeit-und-einfluss-auf-gesundheit-und-varroaresistenz/

MfG
Karl
Karl
 
Beiträge: 63
Registriert: So Feb 05, 2017 12:34 pm
Wohnort: Niederösterreich Austria
Gegend wo die Bienen stehen: Mostviertel
Zahl kleinzelliger Bienenvölker: 0
Zahl grosszelliger Völker: 4
Jahre Imkererfahrung: 8

Brutnesttemperatur

Beitragvon bee » Di Feb 05, 2019 7:46 pm

hallo Karl,

Karl hat geschrieben:habe heute einen Bericht gelesen, der ganz klar die Vorteile von SC-Völker bestätigt.
Ich kann daraus sehr viel ableiten.
Die Platzierung der Drohnenecken erklärt sich damit auch von selbst(für mich)!

Regulation von Temperatur und Luftfeuchtigkeit durch die Honigbienen und ihr Einfluss auf Bienengesundheit und Varroaresistenz
Sigrun Mittl, Dipl.-Biol., bienen-dialoge.de, Fürth, Februar 2017

https://bienen-dialoge.de/regulation-von-temperatur-und-luftfeuchtigkeit-und-einfluss-auf-gesundheit-und-varroaresistenz/



ja das ist sehr interessant, vor allem wenn man weiss, dass bei kleinzelligen Bienen die Brutnesttemperatur höher ist als bei grosszelligen.


hier steht folgendes geschrieben:
Le Conte et al. (1990) haben sich sogar mit dem Einfluss der Temperatur und der Luftfeuchtigkeit auf die Fortpflanzungsfähigkeit der Varroa beschäftigt. Zuerst zur Temperatur. Die optimale Temperatur für die Entwicklung der Varroa-Milben liegt zwischen 32,5°C – 33,4°C, was gut mit der Bruttemperatur von Apis mellifera korrespondiert, die im Bereich zwischen 31°C – 36°C liegt [13], und noch exakter formuliert der Temperatur der Drohnenbrut entspricht, die im Randbereich des Brutbereichs liegt. In diesem Bereich gibt es keine Reproduktion über 37°C und unter 28°C. Die Reproduktionsraten der weiblichen Varroa-Milben sind bei Temperaturen über 36°C signifikant vermindert, was Kraus et al. (1998) bestätigen [14]. Bei Temperaturen über 38°C beginnen die Varroa zu sterben, ohne sich fortzupflanzen. Temperatursprünge sind für die Entwicklung der Milben ungünstig. Honigbienen, auch Apis mellifera, sind in der Lage, ihre Temperatur kurzfristig und schnell zu steigern, z.B. 5x auf 41°C innerhalb von 5 Tagen. Kurzzeitige Temperaturerhöhungen auf 41°C reduzierte die Fruchtbarkeit der Varroa-Weibchen um 75%, bei einer Erhöhung auf 42°C sogar um 100%. [12]


und
Bild

Bild

Bild

Bild
liebe Grüße
bee

ResistantBees.com
Benutzeravatar
bee
Site Admin
 
Beiträge: 5299
Registriert: So Mär 17, 2013 7:03 pm
Wohnort: La Palma
Gegend wo die Bienen stehen: La Palma
Zahl kleinzelliger Bienenvölker: zu viele ;-)
Zahl grosszelliger Völker: 0
Jahre Imkererfahrung: 30

Mandelblüte

Beitragvon bee » Mi Feb 13, 2019 8:19 pm

guten Abend,

gerade haben wir hier volle Mandelblüte und heute Mittag stieg das Thermometer auf 27°C.
Das schaut wunderbar aus, jedoch kann es sein, dass es wieder ein katastrophales Jahr für die Bienen wird.
Es hat praktisch seit November nicht mehr geregnet und alles wird schon trocken. Im Süden hat es nicht mal zu Beginn des Winters geregnet und man sieht absolut keine Blüten dort.
Denn nach der Mandelblüte ist dann nichts mehr da für die Bienen, wenn es jetzt schon trocken wird. Die Haupttracht ist normalerweise im April/Mai, aber ohne Regen kein Segen.
:zerquetscht:
Es schaut aus als ob sich in den nächsten Tagen ein kleines Tief nähert - mal sehn ob es etwas regnen wird.

almendro_2019.jpg
liebe Grüße
bee

ResistantBees.com
Benutzeravatar
bee
Site Admin
 
Beiträge: 5299
Registriert: So Mär 17, 2013 7:03 pm
Wohnort: La Palma
Gegend wo die Bienen stehen: La Palma
Zahl kleinzelliger Bienenvölker: zu viele ;-)
Zahl grosszelliger Völker: 0
Jahre Imkererfahrung: 30

Re: Diskussionsforum für alle

Beitragvon Markus W. » Do Feb 14, 2019 8:40 am

Hallo bee,
da kann ich mit dir mitfühlen, wahrscheinlich hängt das mit dem Jetstream zusammen, dass es bei dir so trocken ist?
liebe Grüße
Markus
Markus W.
 
Beiträge: 417
Registriert: Mo Sep 26, 2016 2:26 pm
Wohnort: Niederbayern
Gegend wo die Bienen stehen: Niederbayern
Zahl kleinzelliger Bienenvölker: 0
Zahl grosszelliger Völker: 3
Jahre Imkererfahrung: 8

Re: Diskussionsforum für alle

Beitragvon Kleine Biene » Do Feb 14, 2019 12:43 pm

Hallo!
Hoffentlich wird es bald bei dir regnen!!
Bei mir scheint die Sonne und die Bienen starten zurzeit kräftig ihren Reinigungsflug bei 7 Grand.
Es ist einfach herrlich dem zuzuschauen...

Ich habe gerade einen Beitrag gefunden der - naja wie soll ich sagen - uns nur zum Kopfschütteln bringen kann...
https://www.youtube.com/watch?v=F8C1ALk6b94

Besonders die Stelle, wo er sagt "Das Varroa abwehrverhalten hat keine Bienen - es war eine Idee der Deutschen das durch den Nadeltest zu testen"...
ab min 9
Ich musste erstmal lachen - aber eigentlich ist es sehr traurig...

lg
Kleine Biene
 
Beiträge: 193
Registriert: Fr Mär 04, 2016 6:22 am
Wohnort: Sachsen
Gegend wo die Bienen stehen: Sachsen
Zahl kleinzelliger Bienenvölker: bisher keine
Zahl grosszelliger Völker: 8
Jahre Imkererfahrung: 12 jahre

VorherigeNächste

Zurück zu DISKUSSIONSFORUM für alle

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 17 Gäste

cron