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Riesenfeuer hier - der Horror!!!

Beitragvon bee » Fr Feb 15, 2019 8:17 pm

guten Abend,

Kleine Biene hat geschrieben:Hallo!
Hoffentlich wird es bald bei dir regnen!!


wie gesagt warteten wir hier auf Regen und alles wurde schon zeimlich trocken hier.
Dann näherte sich gestern ein Tiefdruckgebiet im Norden von uns und wir bekamen wieder mal den Südsturm davor ab.
Bis zu 100km/h, es war sehr heftig, aber noch auszuhalten.
Gegen Abend ließ der Wind etwas nach, aber nur etwas und gegen 18:30 sah ich im Berg oben dunkle Wolken von einem Waldbrand.
Ich startete sofort hoch. Das ist ein Vorteil unserer Dorfgemeinschaft hier, dass alle sofort alles liegen und stehen lassen, wenn man Rauch sieht, um gemeinsam zu löschen.
Sowas gibt es nur hier im Norden bei uns in Garafia.
Nun kam ich oben an und es war absoluter Horror. Sehr starker Wind und überall Stellen wo es brannte. Das Glück war, dass alles doch noch so grün war, dass es den Funken schwer fiel den Boden zu entzünden. Durch so einen starken Wind brennt es plötzlich durch Funkenflug 300 Meter weiter vorn und man kann absolut NICHTS machen.
Ich wusste dass die Front in ca 3 Stunden kommen musste mit Regen. Sie kam, aber eine Stunde früher - ZUM GLÜCK. Es regnete gut und alles wurde gelöscht und der Wind war vorbei.
:zerquetscht:
Direkt unterhalb wo ich das Foto aufgenommen habe befindet sich ein Bienenstand von mir. Nix passiert.
:risa:

fuego_llano_negro_19.jpg
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bee

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Re: Diskussionsforum für alle

Beitragvon Karl » Sa Feb 16, 2019 7:12 pm

Boah, dass Foto sieht gespenstig aus.
Alles noch mal gut gegangen.
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Re: Riesenfeuer hier - der Horror!!!

Beitragvon bee » Sa Feb 16, 2019 9:31 pm

da gibt es einen time lapse Film vom Ausbruch des Feuers
Das breitete sich dann bis in die Nacht unglaublich schnell aus

ziemlich unten auf der Seite sieht man das time lapse Video:
https://diariodeavisos.elespanol.com/20 ... e-garafia/

Bild

und dann etwas später:
52427867_10213325190316436_8749952068287987712_n.jpg
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Re: Diskussionsforum für alle

Beitragvon KaiserVonBees ;-) » Di Feb 19, 2019 12:56 pm

ohh - was für ein Glück ihr hattet ... ich bin selber >18 Jahre bei der Feuerwehr gewesen ... und heute verdiene ich mit dem Feuer mein Geld ;-)
Sonnige Grüße von der Ostsee,
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Kleinbetrieb erfolgreich auf 4.9mm

Beitragvon bee » Mi Feb 27, 2019 8:22 pm

diese Email schickte mir gerade ein Imkerkollege aus dem Raum Bonn:

Hallo und guten Tag,

seit sieben Jahren habe ich eigene Bienen in einem rechtsrheinischen
Stadtteil Bonns und versuche meistens, drei bis fünf Völker zu halten.
Direkt nach Erhalt meiner Ableger begann ich die Umstellung mit
Zwischenschritt auf 4.9mm, und hatte jetzt den dritten verlustfreien
Winter (2015/6, 2017/8, 2018/9) und sogar den ersten Sommer (2018) mit
allen Völkern unter der Ameisensäure-Behandlungsgrenze von 5 toten
Milben pro Tag auf dem Kontrollboden. Tiere nachkaufen (z.B. wegen
Totalverlust oder schlechten Königinnen) musste ich noch nie. Im
Rückblick würde ich sagen, dass die Verluste deutlicher zurückgegangen
sind, seit die letzten Waben über 4.9mm Zellmaß außer Betrieb gegangen sind.

freundlche Grüße,
Peter
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Re: Kleinbetrieb erfolgreich auf 4.9mm

Beitragvon Markus W. » Do Feb 28, 2019 7:03 am

Hallo bee,
hat der Kollege auch geschrieben, ob er noch mit Puderzucker behandelt, oder völlig behandlungsfrei ist?
Bei mir hat auch nur ein Volk auf 4,9 überlebt, und die entwickeln sich gerade sehr gut. Es wurde nie behandelt. (letztjähriger Ableger).

schöne Grüße
Markus
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Re: Kleinbetrieb erfolgreich auf 4.9mm

Beitragvon Markus W. » Do Feb 28, 2019 7:06 am

Die 5,1er haben es alle nicht gepackt, da hätte ich die Brut entnehmen müssen, sie waren deutlich über den 5 Milben täglich...also ohne Behandlungen ist das bei 5,1 ein hohes Risiko, das mit 4,9 geringer zu werden scheint.
Markus W.
 
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Re: Diskussionsforum für alle

Beitragvon Kleine Biene » Fr Mär 01, 2019 6:17 am

Das es mit 5,1 nicht funktioniert wurde hier schon mehrfach erwähnt...

Ich habe mein starkes 4,9er Volk leider nicht über den Winter bekommen. So wie ich es beurteilen kann ist das Volk erstickt...
Ich hatte den Bodenschieber geschlossen.
Wir hatten dieses Jahr sehr viel Schnee und dann hat es noch geweht. Ich habe oft gelesen das auch eingeschneite Beuten im Winter kein problem sind.
Darum habe ich nichts gemacht...

Es waren sehr viele Tote Bienen im Volk.
Und viele stachen mit dem Kopf am Rand unter der Folie wo noch ein wenig Luft in die Beute kam...

Na ja es ist extrem schade für mich da es ein wirklich starkes Volk war, welches die 4,9 recht gut ausgebaut hat...

Aber nun habe ich gleich wieder gute Waben zum Aufbau eines neuen Volks.
lg
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Re: Kleinbetrieb erfolgreich auf 4.9mm

Beitragvon bee » Fr Mär 01, 2019 7:59 pm

hallo Markus,

Markus W. hat geschrieben:Hallo bee,
hat der Kollege auch geschrieben, ob er noch mit Puderzucker behandelt, oder völlig behandlungsfrei ist?
Bei mir hat auch nur ein Volk auf 4,9 überlebt, und die entwickeln sich gerade sehr gut. Es wurde nie behandelt. (letztjähriger Ableger).



nein, ich weiss nur das was in der email stand.
So wie er schreibt ist da kein Puderzucker im Spiel gewesen. Ich fag mal bei ihm an.
Hallo und guten Tag,

seit sieben Jahren habe ich eigene Bienen in einem rechtsrheinischen
Stadtteil Bonns und versuche meistens, drei bis fünf Völker zu halten.
Direkt nach Erhalt meiner Ableger begann ich die Umstellung mit
Zwischenschritt auf 4.9mm, und hatte jetzt den dritten verlustfreien
Winter (2015/6, 2017/8, 2018/9) und sogar den ersten Sommer (2018) mit
allen Völkern unter der Ameisensäure-Behandlungsgrenze von 5 toten
Milben pro Tag auf dem Kontrollboden. Tiere nachkaufen (z.B. wegen
Totalverlust oder schlechten Königinnen) musste ich noch nie. Im
Rückblick würde ich sagen, dass die Verluste deutlicher zurückgegangen
sind, seit die letzten Waben über 4.9mm Zellmaß außer Betrieb gegangen sind.

freundlche Grüße,
Peter
liebe Grüße
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Re: Kleinbetrieb erfolgreich auf 4.9mm

Beitragvon Siegfried » Sa Mär 02, 2019 8:48 am

Hallo Bee,
Könntest du ihn auch fragen ob er Interesse hat gleichgesinnte aus der Nachbarschaft kennenzulernen?
Gruß Siegfried
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