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Re: Absperrgitter und Weisselnäpfchen

Beitragvon bee » Fr Jan 03, 2014 11:03 pm

hallo Bernd,
HegauDrohn. hat geschrieben:Hallo, ich bin gerade dabei die Brutrahmen auf 25mm zu bringen. Welches Maß brauche ich für die kleinen Bienen für Absperrgitter und welche Bohrung wäre optimal für künstliche Weiselzellen, daß automatisch kleinere Königinnen nachgezogen werden können. Mit freundlichem Gruß, Bernd F.


Die Frage der Absperrgitter wurde hier beantwortet.
Die Näpfchen machst du am besten aus Wachs und der Durchmesser ist nicht so wichtig denn das machen dann schon die Bienen selbst. Ich verwende 8mm.
Schau bei Minute 2 nach:

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=RAfNEks7IRE[/youtube]
liebe Grüße
bee

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Wabenanordnung

Beitragvon markus » Sa Jan 04, 2014 7:34 pm

guten tag ich lese gespannt ihre seite
nun stellt sich mir die frage ob ich das mit der wabenanordnung YIYIIYIY auch im warmbau anordnen kann und wenn ja wo setze ich das zentrum

ich imkere seit letzdem jahr und habe trogbeuten

danke für ihre baldige antwort
gruß markus
markus
 

Re: Wabenanordnung

Beitragvon bee » Sa Jan 04, 2014 7:37 pm

hallo markus,
markus hat geschrieben:nun stellt sich mir die frage ob ich das mit der wabenanordnung YIYIIYIY auch im warmbau anordnen kann und wenn ja wo setze ich das zentrum


genau das haben wir hier vor einem Monat besprochen:
viewtopic.php?p=1799#p1799
liebe Grüße
bee

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Re: Diskussionsforum für alle

Beitragvon wagauer » Do Jan 09, 2014 3:48 pm

Hallo Stephan,

Meine (70) Völker sehen so schmerzhaft schlecht aus....... War 4 Wochen krank und konnte mich nicht eher kümmern, hab die die Tage aber Kleesäure verdampfen können weil es ja so schön und dringend empfohlen wird.....
Aber wie ich meine ist alles zu spät, da wird nicht viel übrigbleiben.
Wie konnte das passieren?
Bin im Tal der Tränen.
Im Sept. hatte ich plötzlich eine sehr hohe Milbenbelastung festgestellt ( dies wohl gegen den hier allgemein angenommenen Trend), hab getan was ich konnte, und dachte : gerade nochmal Glück gehabt, vielen doch in den meisten Völkern nach Blockbehandlung (Blasen von Kleesäüure) reichlich Milben. Vorher bemerkte ich reichlich kahköpfige Brut und hatte noch Hoffnung .
Die haben aber so viel "ausgräumt", das nicht genug gesunde Winterbienen produziert werden konnten, denke ich im nachhineien.
Fazit:
Ausräumen bei hoher Milbnebelastung schadet zusätzlich!!
Man könnte das sicherlich rechnerich belegen, aber ich habe keine muße dazu!

Nun, es sieht allgemein schlecht aus! Die Böden cm.Dick voll mit toten Bienen, und nur noch eine Handvoll am leben.
Dies durch die Bank!
Bienen sitzen trocken und Futter reichlich da.
Nun auch noch diese Wärme, alles in Brut was noch kann, wird wohl nächste Woche verzehrt werden es soll ja Frost geben.
Das geht bestimmt nicht gut!
Ich hatte letztes Jahr schon genug bitteres zu trinken, es fing an mit dem besch..Frühjahr hiezulande, begleitet von einer von mir unbemerkten (War mal wieder länger krank) Bienenvergiftung die ein Obstbauer in der Umgebung angerichtet hatte, (Imkerkollege hat den angezeigt) später starker Waldtracht bis ende August, in der kein behandeln möglich war( habe allerding im Juli 2x Puderzucker angewant), über Wandalismus an meinen Buckies,- Hier gibts blöde Imker die sehen Gelbe nicht so gern...

Gut,
Mund abwischen, weiter machen!
Was übrig belibt wird die Zeit weisen, aber auf jedenfall hab ich einen ungewollten Überlebenstest hinter mir!

Nun das GUTE!!
Hab letztes Jahr Monticolas auf einer Insel begatten lassen!
Die sind noch alle da, und sitzen auf auf Naturbau in Halbdadant/hochkant nach B.A. auf gemessenen 4,7 bis 5,0mm Zellmaß.
Damit mache ich weiter!
Brauche dringend gute Tips zur herstellung einer gekühlten 4.9er Mittelwandgießanlage. Hab das verzogene Zeugs da, und habe keine Lust das meienem Geflügel reinzuhängen.
Werde aus den Bildern nicht wirklich schlau, eine kleine Beschreibung würde mir und bestimmt auch anderen sehr weiterhelfen!

Liebe Grüße aus der Pfalz

db
wagauer
 

Re: Diskussionsforum für alle

Beitragvon pek » Do Jan 09, 2014 4:37 pm

Sie erklären die Zusammenhänge mit Hygiene und Bienen bzw. den kleinen Zellen. Aber ich konnte nirgendwo lesen oder hören, wie man von Normalzellen, auf kleine Zellen kommt !
Läßt man die Bienen in leeren Rahmen selbständig bauen, oder braucht man vorgefertigte Mittelwände. Da hätte man ja wieder das gleiche Problem mit belasteten Wachs etc. Läßt man die Bienen frei bauen, produzieren sie doch wahrscheinlich größere Zellen, weil sie das genetisch so angelegt haben. Oder?
Wenn ich damit beginne, hätte ich gern dazu genauere Aussagen.
Georg Peukert
Berater in Bienen und Honigfragen
Maintal


Zudem benötige ich Ihre e-mail Adresse, da ich ein wichtiges Papier für Sie habe.
pek
 

Re: Diskussionsforum für alle

Beitragvon Gast » Mo Jan 13, 2014 4:18 pm

Hallo, kann ich die Y-richtige Anordnung der Mittelwände auch im Warmbau Dadant mit 12 Rähmchen machen?
Wie ordne ich die Waben an?
Müssen da alle Y zum Eingang ausgerichtet werden?
Vielen Dank
Tasso, Salamina Griechenland
Gast
 

Re: Diskussionsforum für alle

Beitragvon Fanterer » Mi Jan 15, 2014 4:07 pm

Hallo Gast,

Hallo, kann ich die Y-richtige Anordnung der Mittelwände auch im Warmbau Dadant mit 12 Rähmchen machen?
Wie ordne ich die Waben an?


Das wurde zwar alles schon einige Male durchgekaut und steht auf der Seite von Stephan sehr gut beschrieben: http://www.resistantbees.com/anordnung.html

Hier aber trotzdem nochmal:

Egal ob kalt oder Warmbau, relevant ist lediglich das man die Waben Seiten auf denen das Y richtig herum zu sehen ist immer von der Mitte nach außen anordnet.
Wenn du also 12 Rähmchen hast, schauen von der Mitte sechs Waben mit dem Y nach außen zum Flugloch und sechs Waben mit dem Y nach außen zur Rückwand.

Eigentlich ganz einfach :wink:
Wenn ich meine Trogbeute (davon habe ich nur eine, das System hat mich nicht überzeugen können) mit Zander im Warmbau nicht ganz voll habe,
begrenze ich den übrigen Platz mit einem Schied und achte aber immer darauf, dass (egal wie viele Waben es sind) das Brutnest Y- Richtig zusammen bleibt
die Erweiterung erfolgt von vorne und von hinten so das, dass Brutnest immer zentral bleibt und die Y von der Mitte immer nach Außen schauen.

Da ich festgestellt habe das viele sich nicht darüber im klaren sind was wir unter dem Y verstehen hier auch noch mal ein Bild.

IMGA0482.jpg


Auf dieser Seiter der Mittelwand stehen die Y aufrecht, diese Seite muss von der Mitte nach außen zeigen.
Drehe ich die Mittelwand auf die andere Seite (aber Waagrecht, der Oberträger bleibt immer oben!) ist das Y auf dem Kopf.


Ich hoffe ich konnte die Frage beantworten :biene:


Viele Grüße
Stefan
Beste Grüße
Stefan (Fanterer)
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TBH

Beitragvon Hubert P. » So Jan 19, 2014 5:40 pm

Hallo!,
Habe beim Suchen im Netz euer Video über die Varroa- Residente Bienen gesehen!
Vorausschicken will ich bin kein Imker, ich bin in Pension und habe in meinen Garten festgestellt das die Obstbäume und Sträucher nicht mehr von den Bienen, unseren allzu leicht als Selbstverständlich genommenen Helfer bestäubt werden und das das Obst und Beeren immer Mickriger und Kleiner werden.
Als ich als Landstrassn-Ritter damals in den Garten im Frühjahr kam, was leider sehr selten war, war da ein Gewusel und ein Summen das es eine Freude war und jetzt Tote Hose, Nichts!
Also habe ich mich jetzt entschlossen mir ein Bienen Stock in den Garten zu stellen, wegen der Bestäubung nicht wegen des Honigs.
Da mein Vater mal Bienen hatte habe ich ein bisschen Ahnung von der Art der Bienenhaltung.
Da ich nicht wegen der Honiggewinnung ein oder auch 2-3 Völker halten will, habe ich mich in im Internet schlau gemacht und habe die Naturnahen Haltung von Bienen, für meine Art der Haltung erkannt.
Da gab es die Bienenkiste welche im Netz sehr beworben wurde und noch die Top bar hive, neben ein paar Anderen.
Da ich nicht erbaut bin ein Volk immer auf dem Kopf zustellen um mit den Bienen zu arbeiten, habe ich mir für die Top bar entschieden.
Diese Art der Naturnahen Haltung mit Naturwaben und Oberträger sagte mir in Erinnerung an meinen Vater zu.
Aber überall ist die Behandlung gegen Varrao-Milben mit Milchsäure,
Ameisensäure 60-85 % und die Oxalsäure angeraten, immer die Bienen mit den Giften behandeln, das kanns ja nicht sein!
Jeder Tropfen Gift kann doch für ein Lebewessen nicht gut sein, bespritzen mit Milchsäure und den andern Gram, das alles kann doch einem Lebewesen nicht zuträglich sein!
Meine Frage:
Meine Bienen die ich im Frühjahr haben werde, bauen ihre Waben ohne Vorlage selber.
Ist es dann das Mass der Waben welches für die Bienen und ihre Hygienisches Verhalten und somit die Bekämpfung der Milben zuträglich ist.
Warum wird wenn die Bienen ja in der Naturwabenmass bauen, noch immer die Varroa- Bekämpfung angeleitet und vorgeschrieben.
Auch in den Naturnahen Beuten?
Ich bin sicher der Meinung dass man Bienen nicht mit Säuren und anderen Mitteln bespritzen und beduften muss.
Denn die Wissenschaft hat durch ihre Behauptungen, für die sie noch nie im Leben gerade gestanden sind, geschweige dem Gehaftet haben für ihre so fatalen Behauptungen.
Experten die etwas im den Raum stellen, aber nie eine Haftung und Verantwortung übernommen haben.
Da sind mir solche Forscher welche es als Lebensaufgabe für ihre Ideen sehen, gegen alle Wiederstände solcher Experten Glaubhafter und lieber als solche selbstgerechte Wissenschaft.
Bitte sagt mir ob ich meine Bienen dann nicht mit diesen Giften traktieren muss, ich diese ihr in Ruhe ihre Bekämpfung der Milben selber überlassen kann.
Wenn man bedenkt welche Monster-Pflanzen und Gifte uns die Wissenschaft von Monsanto beschert hat, so zeigt es einen ganz genau wenn diese Wissenschaft verpflichtet ist!
Dem Kapital, dem Mammon!!!
Bitte gebt mit Rat, ich stelle Heuer sicher Eine und eine in Reserve Top Bar Hive auf, möchte aber die Bienen nicht Unnätig quälen:
Hubert P. Österreich
Hubert P.
 

Pseudoskorpion

Beitragvon Gregor » So Jan 19, 2014 5:42 pm

Hallo lieber Stephan,

wünsche Dir auf diesem Wege gute Genesung und mach schön Physio, dann wird wohl der Knochen wieder gut heilen und die Rotatorenmanschette wird gut durchblutet und nicht schrumpfen.

Habe dieser Tage was interessantes gelesen und zwar über den Pseudoscorpion, der sich auch über die Varroa hermacht.
http://beenature-project.com/
Hast Du auf der Insel auch schon diese Tierchen in Deinen Beuten gesichtet?
Ist sicherlich auch interessant für die Unterstützung von resistantbees, les es Dir einmal durch und wenn Du glaubst es ist hilfreich für resistantbbees gib es auch den andere Usern bekannt.

Liebe Grüße

Gregor

Ps.: Im Nachhinein noch frohe Weihnachten und guten Rutsch ins neue Jahr gehabt zu haben
Gregor
 

Re: Pseudoskorpion

Beitragvon dietrued » So Jan 19, 2014 7:54 pm

Hallo Gregor,

Habe dieser Tage was interessantes gelesen und zwar über den Pseudoscorpion, der sich auch über die Varroa hermacht.
http://beenature-project.com/


Das ist schon interessant und wurde unter viewforum.php?f=58 diskutiert. Schau mal rein.. :shakehand:

Gruß Rüdiger
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